Zur Frage: Ist es richtig, was du hier machst?:

Mich haben verschiedene Dinge dazu geführt, diesen Kurs zu machen. Zum Ersten, weil ich wieder gesund werden möchte und mein Leben wied er so gestalten kann, wie es mir gut tut. Weil ich innerlich den Drang verspürte, etwas Gutes für mich, aber auch für meine mitmenschen zu tun, besonders meiner Familie. Aber auch, weil mir ein Biosens aus meiner Lebenskrise geholfen hat, wofür ich ihm bis heute dankbar bin. Jedoch den letzte Impuls für diese Entscheidung, diesen Weg zu gehen, bekam ich auf dem Theomedizin-Kongress in Dresden vom 14. – 16. März 2008. Dies alles hat mich damals und auch heute noch so fasziniert, dass ich mich nach meiner Heimkehr sofort zu dem Kurs in Leverkusen anmeldete. Ich habe es bis heute nicht bereut.

Zur Frage: Soll das dein Weg sein?
Da ich schon einige Jahre Klient bei einem Biosens bin, denke ich mir, dass sich auf diesem Gebiet schon einiges bei mir getan hat. Ich kann heute von mir behaupten, dass ich gestärkt aus der Krise gegangen bin. Viele Dinge sehe ich heute mit ganz anderen Augen. Ich war immer schon ein sehr ängstlicher Mensch, duch durch Gottvertrauen kann man sehr viele Ängste abbauen. Mein Leben ist einfach harmonischer geworden. Ich sehe vieles positiver, verständnisvoller und gehe jeden Abend mit dem Gedanken ins Bett. Ich danke dir, lieber Gott, dass du mir den Weg gezeigt hast, den ich gehen wollte.

Zur Frage III:
Mir hat der Kurs einiges gegeben, mich aber auch zum Nachdenken bei einigen Themen gebracht. Manchmal war es wie eine Befreiung für mich, wenn ich von einem Seminarwochenende zurück kam, als wenn eine Last von mir abfällt. Es gab auch Zeiten der Zweiflung. Ist es richtig, was du hier machst? Soll das dein Weg sein? Fragen über Fragen. Ich habe mich dann oft mit meiner Schwester unterhalten. Sie ist selber Biosens und konnte mir meine Fragen, soweit es ihr möglich war, erläutern. Anfangs reagierte ich im Kurs bei den Sitzungen nicht sonderlich, doch jetzt zum Schluss um so heftiger. Ich denke mir, es ist ein gutes Zeichen, denn es bewegt sich was in mir. Es tut sich vielleicht eine weitere Tür auf in meinem Leben. Ich bin froh und dankbar, dass ich an dem Kurs teilnehmen durfte.


Nochmals vielen Dank für alles und Ihrer Frau Kristina. 

Gruß,
AR 

Meine Erwartungshaltung war sehr hoch. Ich habeGlaubedoch tatsächlich erwrtet, dass nach einer Behandlung in Taubenheim die Blockaden und Beschwerden verschwinden. Nun ja, ich wurde eines Besseren belehrt.

Was habe ich daraus gelernt? – Geduld und Hoffnung!– Geduldig warten und hoffen, dass
sich alles mit der Zeit auflöst, daran glaube ich ganz fest, denn meinen Glaubean Gott habe ich nie verloren, habe aber sehr oft gefragt – Warum?

Weiterhin habe ich aber auch erwartet, dass ich eine gute Ausbildung erhalte – was ich bekommen habe, hat meine Erwartungen weit übertroffen.

Ich habe die Liebe zum Menschen wiederbekommen, die Liebe zur Natur und zu Tieren hatte ich immer. Einige Menschen habe ich auf Grund sehr schlechter Erfahrungen – Ausnutzung, Missgunst – krass abgelehnt. Es waren zum Schluss nur ganz wenige, zu denen ich Vertrauen hatte. Heute lerne ich und es gelingt mir immer häufiger, die Menschen anzunehmen und der Kreis um mich herum wird größer.

Ich habe aber nicht nur gelernt, die Menschen anzunehmen, sondern auch Situationen im Leben, mit denen ich gehadert habe, anzunehmen. Und siehe da – das Leben wird sehr viel leichter. Hier hat mir das Wissen vom Karma sehr geholfen.

Beispiel: Meine Mutter – ich habe erkannt, warum ich sie „am Hals“ habe – also, kann ich es annehmen und auflösen. So einfach ist das. So einfach ist es eben nicht, denn immer wieder setzt der Geist ein und ich mache Fehler, die ich durch mein Wissen von der geistigen Weltvermeiden könnte. – Übung macht den Meister!

Doch eins kann ich jetzt wirklich, von Herzen vergeben. Bisher war es immer so, dass ich vergeben habe, aber kam es wirklich aus vollem Herzen? Ich glaube nein, es waren nur Worte.

Ich glaubte, dass Dankbarkeit für mich das Leichteste ist. Ich bin sicher dankbar für alles, was ich erhalte. Doch dafür dankbar zu sein, was ich an „negativen Gaben“ im Leben erhalten habe, weil es mein Karma ist, fällt mir schwer. Ich kann sagen, danke für die Erfahrung – aber reicht das aus? Nun ja - auch hier – üben, üben, üben. 
Dankbar bin ich, dass ich mein Karma auflösen kann. Ich danke Gott und meinem Schutzengel, dass sie mich nach Taubenheim gebracht (sicher mehr gezogen) haben.

Nun möchte ich euch von Herzen danken!

Danke für die lehrreichen Wochenenden, danke für die Geduld, danke für die liebevolle Aufnahme.
HZ 

Die Biomeditation habe ich auf der Gesundheitsmesse in Eberswalde zufällig (?) kennen gelernt. Aus Neugier und mit dem bis dahin schon erworbenen Wissen, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir verstehen, habe ich mich am 1. Messetag behandeln lassen.  

Wie Susanne es formulieren würde, hatte ich danach eine energetisch besonders wertvolle Nacht. Ich träumte von Massen an Käfern, die von mir wegkrabbelten. Am 2. Messetag habe ich mich dann nicht nochmals behandeln lassen, aber mich noch einmal mit der Biosens unterhalten. Danach im Internet eure Seite angesehen, meine Tochter gefragt, ob sie mitkommen wolle – da auch sie von der Behandlung angetan war – und uns angemeldet.  

Erreichtes  

Ich war schon vor dem Kurs sehr gelassen und konnte die Dinge gut annehmen, wie sie kamen, da ich glaube, dass alles für etwas gut ist, auch wenn wir es (noch) nicht verstehen können. Dankbarkeit und Vergebung fallen mir nach der kurzen Zeit, in der ich Biomeditation durchführe, schon deutlich leichter als zuvor. Auch um Vergebung bitten und vergeben hat eine wunderbare Wirkung und es fühlt sich sehr gut an. Von den körperlichen Beschwerden haben sich meine am Anfang des Kurses beschriebenen Ohrgeräusche zwar nicht verändert, aber in Nachhinein fällt mir auf, dass ich viel seltener Herzbeschwerden habe – danke.  

Außerdem war jedes Wochenende so angenehm und entspannend wie ein kleiner Urlaub.  

Erfahrungen  

Die verschiedenen Begegnungen mit den Gruppenmitgliedern fand ich sehr spannend, zu sehen, dass ich anfangs manche Teilnehmer äußerst anstrengend empfand, aber nach der Vergebung und um Vergebung bittend sich sofort ein spürbarer Wandel einstellte, war super toll. Das nehme ich ganz bewusst aus dem Kurs mit, übe täglich und freue mich an der prompten Wirkung. Wenn es doch mal nicht so klappt, denk ich mir: es ist nicht der Mensch, es sind die Blockaden um uns herum.  

Es ging mir schon am 2. Kurswochenende so, dass ich mich gefühlt hab, als würde ich seit Jahren zu euch kommen. Ein ganz besonderes Lob möchte ich noch an alle Mitarbeiter  vergeben, alle waren zu jeder Zeit freundlich, sehr zuvorkommend und gut gelaunt. Die Frauen in der Küche waren immer sofort mit ihrem Service zur Stelle, wenn wir den Speiseraum betraten. Die Organisation war perfekt, von der Anmeldung, die bei uns relativ kurzfristig erfolgte, bis zum Schluss.

Zum Abschluss möchte ich euch noch sagen, dass das Einzige, was ich an eurem Kurs wirklich bedaure, die Tatsache ist, dass ich ihn nicht schon vor Jahren gemacht habe. Die Kontaktbehandlung von euch beiden hab ich als super intensiv und gut empfunden und genossen.  

Danke für die wunderbare Zeit.  

Euch wünsche ich alles Gute, Erfolg und auch in Zukunft Freude daran, Gutes zu tun.  

Bis bald – zum nächsten Kurs –. MS

Seit ich denken kann bin ich auf Suche nach Spiritualität und Erfüllung.

Ich hatte schwere Kindheit und in Zeiten höchster Not und Verzweiflung führten und schützten mich meine Schutzengel, gaben mir Kraft und Trost. Damals hatte ich sehr oft Erscheinungen, wusste aber nicht damit umzugehen und verschloss mich aus Angst immer mehr. Ich wollte es nicht, jedoch blieb immer eine Tür offen die Verbindung zum Göttlichen aufrecht hielt. Mein Leben verlief chaotisch. Auf Siege folgten Niederlagen. Ich fragte mich ständig: Warum, warum o Gott lässt du mich so leiden? Gott antwortete zwar aber ich habe ihn oft nicht gehört. Ja. Und dann, als ich fast am Ende war erzählte mir Karla von Viktor und gab mir die CD Melodie der Sterne.

An diesem Tag wusste ich:

Ich bin am Ende meine Suche angekommen.

Meine Erwartungen waren groß. Ich dachte: Ich weiß ja schon sooo viel. Doch Viktor brachte mich schnell wieder auf die Mutter Erde und lehrte mich eins zu akzeptieren: Je weniger wir erwarten, desto mehr bekommen wir. Ich lernte dass ich eigentlich nichts weiß und das der Weg vor mir noch lang und schwer aber auch wunderschön und erfüllend ist. Die Veränderungen kamen. Ich wurde ruhiger. Meine Mitmenschen wurden freundlicher mir gegenüber. Ich lernte sie so anzunehmen wie sie sind. Praktisch nichts zu erwarten und dankbar zu sein. Es ist schwer, aller Anfang ist schwer, es braucht Kraft, Liebe, Vertrauen in sich und in Gott um diesen Weg zu gehen und danach zu leben. Das ganze bisherige Dasein stellt sich um. Es ist ein Vorgang der noch sehr viel Arbeit an sich benötigt. Es ist auch ein wundervoller Weg. Die Hindernisse sind groß, doch die sind mit Liebe und Glaube

überwindbar. Umso schöner ist der Erfolg. Als ich vermehrt in die Vergebung ging und daran arbeitete kamen heftige Reaktionen. Dunkle Energien in mir ballten sich zu Wesenheiten, griffen mich sogar physisch an. Angst lähmte mich, ich erinnerte mich an Viktors Worte und bat sie dorthin zurück zu gehen woher sie gekommen waren. Die ließen nach, sind aber im meiner Umgebung geblieben, ich spürte sie fast körperlich. Als ich nicht weiter wusste rief ich im Gedanken Viktor zu Hilfe. Und Er kam. Während die CD lief, hörte ich ihn Russisch flüstern, tiefe Ruhe und Geborgenheit erfüllten mich und so schlief ich ein. Bei Aufwachen hörte ich noch innerlich eine Stimme: VERGEBUNG! Seitdem arbeite ich ständig daran, Vergeben und um Vergebung zu bitten. Ach, ja, seit diesem Tag wurde ich nie mehr angegriffen, tiefes Vertrauen und Dankbarkeit stellte sich ein und meine Wohnung duftet nach Reinheit. An einem trüben Seminartag, während der gemeinsamen Meditation spürte ich plötzlich wie jemand sehr erschöpft ist und überlegte wie ich helfen konnte. In genau diesem Augenblick öffnete sich mein innerstes und sanfte Wellen Göttliche Energie und Liebe flossen aus meinem Herzen. Tiefe Dankbarkeit und Liebe erfüllten meine Seele und je mehr ich abgab desto glücklicher fühlte ich mich. Lieber Gott ich danke dir für dieses unvergessliche Erlebnis. Später bei Behandlung meiner Familiemitglieder habe ich das oft erlebt aber niemals mehr so intensiv und wundervoll wie dieses erste Mal.

 Lieber Viktor ich DANKE dir von ganzem herzen für

alles was DU mir auf diesen wunderbaren Weg

mitgegeben hast. Ich weiss dass es ein langer Weg wird

und ich erst am Anfang stehe.

A.M.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          
                          Lieber Viktor,                     
bin in den Kurs ohne irgendwelche Erwartungen gegangen.
In meinem Inneren wusste ich, dass vieles passieren wird, aber ich habe mir nicht träumen
lassen, dass es mir nach 4 Monaten körperlich so gut gehen würde.
Meine Seele hat aufgeatmet, ich erfahre so viel Liebe, immer mehr lerne ich sie zu geben und
anzunehmen.
Die Ängste sind gegangen. Mit der Zeit habe ich gelernt, mit dem Bedanken bewusster
umzugehen.
Immer mehr habe ich die Sicherheit, dass das, was ich mache, gut ist, und werde mit meinem
Wesen so angenommen, wie ich bin.
In Liebe
Anna

Es sind immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.


Es sind jetzt 11 Tage vergangen, seit ich das erste Mal in Taubenheim war. Der 31.07.08 wa ein verrückter Tag. Früh habe ich mich verfahren, kam zu spät und hatte stark Kopfschmerzen. Am Abend dann die Meditation bei Viktor mit so starken Reaktionen, das ich brechen musste und der Kopfschmerz noch stärker wurde. Ich konnte kaum nach Haus fahren. Der nächste Tag war etwas besser, ich hatte noch Übelkeit und Kopfschmerzen.

3 Tage ging es mir nicht so gut. Ich war schlapp, hatte Bauchweh und war „leicht depressiv“.
Die Fingerübungen waren schwer für mich. Die Geduld fehlt mir und das Sprechen zu Gott und Mutter Erde fällt mir auch schwer. Aber Viktor sagt „Disziplin“. Das habe ich mir z Herzen genommen. Das „Senden“ fällt mir auch schwer. Beim ersten Mal dachte ich, die ein Stunde ist eine Ewigkeit. Michaela*, meine „Sende-Partnerin“, hatte starke Reaktionen. Am 08. August 2008 hat Michaela* mir gesendet und mich gleich danach angerufen. Sie sagte
mir: „Ich weiß jetzt, was dir fehlt, dir fehlt dein Selbstvertrauen!“ Ich war „baff“, denn ich
weiß genau, dass es mir fehlt, seit langer Zeit.


Am 10. August 2008, früh um 7:00 Uhr habe ich Michaela* gesendet. Auch ich spürte, warum es ihr nicht gut geht. Ihr fehlt das Lachen und Fröhlichsein und ihr fehlt tiefe Liebe,
die sie auch schlecht anderen geben kann. Das war genau das Richtige, als wir uns anriefen. Ich bin verblüfft und es „liegt etwas in der Luft!“ Ich glaube, jetzt gehe ich den Weg zum
Wunder.

Es geht mir gut, sogar sehr gut. Obwohl ich durch Moritz* Geburtstag und seinen Schulanfang so viel zu tun habe, bin ich ausgeglichen, ruhig und glücklich. Was ist mit mi passiert? Das Leben ist so völlig anders! Ich glaube, ich bin zum zweiten Mal geboren und bin so dankbar dafür.

02. September 2008
In vier Tagen fahre ich wieder nach Taubenheim. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Diesmal habe ich keine Angst, eher Neugierde und Freude, was mich Positives erwartet. In
diesen 4 Wochen ist so vieles passiert. Vieles, fast alles, hat sich zum Guten gewendet. Bei Telefonieren mit Michaela* sagte sie, dass ich viel freier reden kann und besser die richtigen Worte finde. Das stimmt wirklich. Alles, was ich sagen möchte, kleidet sich wie von selbst in die richtigen Worte.


Michaela* hat mich vor ca. 2 Wochen auch „wachgerüttelt“. Ich habe immer nur an „meine Gesundheit“ und die meiner Nächsten gedacht. Erst wollte ich gesund werden. Sie selbst
macht viel mit Fernenergie und schickt viel an andere Menschen. Das habe ich bis dahin nich gemacht. Es war gut, dass sie zu mir sagte: „Hey Arite, wir sollen anderen helfen!“ Danach habe ich mich geschämt und viel nachgedacht. Ich habe jetzt wieder ein „offenes Ohr“ fü andere und sende Liebe über deren Schutzengel in der Meditation. Das tut mir selbst sehr gut, ich merke, dass mein Herz sich mit Liebe füllt dadurch.

Ich glaube fest, dass das der Schlüssel zum Glück ist, die Liebe zu anderen. Ich komme mir
fast vor wie ein „Engel“, nur die Flügel fehlen mir.

Ich denke jetzt daran, mit der Meditation anderen zu helfen und richte mir gedanklich im alte Haus ein schönes Zimmer dafür ein. Ich habe wieder Ziele in mir und freue mich an jedem Tag.


Was mich manchmal erschreckt, ist, was ich jetzt in einigen Menschen erkenne und oft seh ich alles so klar. Neid, Egoismus, fehlende Liebe, Unzufriedenheit und sogar Hass. Es wäre so einfach im Leben, wenn alle zu Viktor gehen würden. Aber viele wollen keine Hilfe, schade Ich muss noch lernen, das zu respektieren und nicht böse auf diese Menschen zu sein. Alles „annehmen“, so, wie es ist.
Ich liebe das Leben wieder und bin auch sehr froh, Michaela* für mich als „Energie-Sender“ gehabt zu haben. Sie nimmt die Sache sehr ernst und hat mir viel geholfen, mich
„zurechtgerückt“ sozusagen. Aber auch ich, mit meiner „großen Liebe“, konnte gut für Michaela* da sein und ihr Herz öffnen. Wir bleiben bestimmt gute Freunde.


Was hat mich zu diesem Kurs geführt?


Im Juni 2007 lag ich „auf einmal“ im Krankenhaus. Ich konnte meinen linken Arm nicht mehr bewegen und hatte „wahnsinnige“ Schmerzen, dass ich in der Notaufnahme sogar
„zusammengebrochen“ bin. Dann lag ich eine Woche auf der orthopädischen Station und dachte: „Was tue ich hier???“


Heraus kam eine Bandscheibenvorwölbung. Das war der „Beginn meines Sommerurlaubs 2007“. Ich war völlig ausgebrannt und leer. Nach dem Urlaub wollte ich wieder arbeiten
gehen. Ich bin seit 17 Jahren als Arzthelferin in einer Allgemeinarzt-Praxis tätig. Die Arbei habe ich gern gemacht, aber die letzten Jahre fielen mir sehr schwer. Ich fühlte mich nach der Arbeit „ausgelaugt“ und total am Ende. Ich habe natürlich alles auf die Arbeit geschoben, de Stress, meine Kolleginnen und meinen Chef. Da war es wieder, was man Selbstmitleid nennt. Im August 2007, nach diesem Sommerurlaub, war ich genau 3 Tage arbeiten, danach ging ga nichts mehr. Ich habe gebrochen, gezittert und war „am Ende“ meiner Kräfte. Mir fiel alles so schwer, sogar das Aufstehen und Anziehen.


Ich musste mich krankschreiben lassen. Die Diagnose war „Depression“. Von meiner Ärztin bekam ich ein Antidepressiva. Da ich im Mai zur Muter-Kind-Kur war und die Psychotherapeutin mir dort schon ans Herz gelegt hatte, mich weiter psychologisch behandelzu lassen, hatte ich von Mai an einen Termin bei einer Psychologin im September. Das hieß 5 Wochen noch warten, bis „etwas passiert“.


Dann kam der Tag, auf den ich so gewartet hatte, „mein Arzttermin“ und auch der große Schock. Nach 5 Minuten war ich wieder raus. Ich solle die Tabletten weiter nehmen und das
nächste Mal mehr, in 4 Wochen. Da stand ich da und konnte nur noch heulen. Ich ging zu meiner Hausärztin und sie wusste von der Tagesklinik in Hoyerswerda. Ich wa einverstanden, Hauptsache, ich bekomme Hilfe. Dort war ich 8 Wochen, von früh 7:00 Uhr bis Nachmittag 16:00 Uhr und wurde mit Taxi geholt und nach Hause gebracht. Ich war au einmal „fahruntauglich“, aber das hatte auch mit rechtlicher Absicherung der Tagesklinik zu tun, also war es o.k. Dort bin ich endlich mal zu mir gekommen. Arite, das bin ja ich!


Mein Leben war bis dahin nur für andere da. Ich habe mich selbst vergessen und mich nich um mich gekümmert. Nach der Tagesklinik im Dezember 2007 ging es mir besser, aber das ganz „normale Leben“ fiel mir trotzdem schwer, das, obwohl ich viel Zeit hatte, denn ich war weiter krankgeschrieben.


Mal war es gut, mal wieder schlecht. Das neue Jahr war da, 2008! Ein neuer Anfang? Trot Medikamente und Psychotherapie wollte ich überhaupt nicht mehr arbeiten, ich hatte soga vor, in der Arztpraxis aufzuhören. Doch da war ja noch dieser Zettel, den ich von einer liebe Freundin bekommen hatte, mit der Adresse und Telefon-Nr. von Ines Neumann in Bergen an meiner „Pinwand“.


„Bioenergetische Meditation“, was immer das auch ist, ich habe nichts zu verlieren und versuche es einfach. Der Zettel hing schon 4 Wochen dort, aber ich habe ihn nicht beachtet.
Dann war ich dort. Auf meinem Herz lag ein schwerer Stein. Ich musste weinen und meine Arme waren „wie gelähmt“. Die Stunde kam mir vor wie eine Ewigkeit. Als ich Ines das erste
Mal sah, dachte ich, ein Engel steht vor mir. So klar und rein kam sie mir vor. Zu Hause musste ich mich „zwingen“, die eine Stunde Meditation „durchzuhalten“. Aber ich merkte, dass mein Herz leichter wurde. Nach dem 7. Mal bin ich nur noch 14-tägig zu Ines gefahren. Unterdessen bin ich wieder arbeiten gegangen, habe aber täglich DVD oder CD gehört.


Nach der Arbeit die DVD ansehen, ist für mich wie „auftanken“. Danach geht alles besser. Und ich nehme mir zum ersten Mal in meinem Leben bewusst Zeit für mich, das ist sehr
wichtig.
Mit den Tabletten habe ich im März langsam aufgehört, auch wegen der Arbeit. Ich sagte „dasschaffe ich schon.“ Und ich habe es geschafft, ein tolles, starkes Gefühl. Durch die
Vergebung habe ich „Frieden“ mit meinen Kolleginnen geschlossen und „meinem“ Doktor. Es tat mir so weh, dass sie so wenig Interesse an mir gezeigt haben, während ich krank war, aber ich habe ihnen vergeben. Sie hatten viel Stress, denn ich habe ja fast ½ Jahr gefehlt, das war trotz Vertretung für mich nicht leicht. Dadurch wurde eine ganz andere Atmosphäre in der Praxis, so „sauber“ und rein. Ich kann es kaum beschreiben, aber die „Spannung“ war raus (meine Spannung). Mit der Vergebung löst sich so viel, man kommt zu Ruhe, das ist so schön.

Im Juni 2008 las ich die Broschüre H(h)eiler werden. Ich musste weinen dabei und war tief gerührt. Meine Hand griff „wie von selbst“ den Stift zum Ausfüllen des Anmeldebogens. Es
zog mich magisch an und ich hatte ein so gutes Gefühl, wie „das ist mein Weg“!

Ich hatte noch mit niemandem darüber gesprochen. Ich dachte „wenn es klappt und ich angenommen werde, soll es so sein.“ Die Zeit hat gestimmt, es war Sommer und die Einweihung war am 23.11.08.

Das ist mein Geburtstagsgeschenk, dachte ich, denn ich werde am 21.11. 44 Jahre. Ja, so bin ich jetzt hier und alles kam so, wie ich es erhofft habe. Ich gehe jetzt „den Weg zum Wunder“ An meine liebe Familie sage ich danke, dass sie die schwere Zeit, als ich so krank war, mit mir „ausgehalten“ hat.

Danke auch, dass ich den Kurs besuchen durfte. Dass alles so gut geklappt hat mit den Kindern, als ich nicht da war. Danke an meinen lieben Mann, für sein Verständnis und seine
Unterstützung durch seine lieben Worte und auch dass ich den Kurs finanzieren konnte, denn wir mussten alle ein bisschen unsere Ansprüche herunterschrauben. Aber wir haben es geschafft! Danke!


Was hat mir der Kurs menschlich in meiner Entwicklung gegeben?

Ich selbst fühle mich wieder als Mensch, so „lebendig“ und glücklich. Das ist ein wunderbares Gefühl und ich könnte nur danken dafür Meine Sinnesorgane sind geschärft, meine Augen sehen wieder besser, meine Ohren hören wieder zu, meine Konzentration ist viel besser, ich kann besser „reden“ und die Wort kommen wie von selbst sehr treffend aus mir. Dazu kommt, dass es die richtigen Worte zur richtigen Zeit sind, das ist toll.

Meine „Schwäche“, die große in Liebe in mir, ist zu meiner großen Stärke geworden. Durch die Annahme von mir selbst bin ich stark geworden und „mein Kampf“ ist vorbei.


Die Liebe mit anderen zu teilen, ist das größte Glück auf Erden. Ich bin wieder gern für andere da. Höre zu, mache kleine Freuden zwischendurch, also „ich bin wieder da“!


Und ich kann jetzt was „richtig Gutes“. Ich habe gelernt, mit der Meditation, die mir selbst so gut geholfen hat, anderen zu helfen, denn ich kann es jetzt selbst!


Das macht mich so stolz und ich glaube fest daran. Ich behandle meine Familie, mein Man war mein erster Klient, das ist so toll, denn er war sehr skeptisch. Da ist sehr wichtig für mich und ich bin dankbar, dass er sich „geöffnet“ hat. Bei einem akuten Rückenproblem konnte ich ihm mit täglicher Meditation sehr gut helfen.


Meine Schwiegermama, mit der wir zusammen wohnen, genießt die Meditation und die Massage. Sie sagt, sie merkt nichts weiter, aber es ist einfach schön. Dass sie „nebenbei“
keinen Husten mehr hat und ihre Krampfadern nicht mehr so weh tun, will sie noch nicht de Meditation zugute schreiben, aber egal. Das bringt die Zeit mit sich. Es tut uns beiden gut auch mir, denn ich kann jetzt etwas für sie tun. Unser Verhältnis ist noch besser geworden, wir haben uns richtig lieb.


Mein Sohn Jens* weigert sich vor jeder Meditation. Er hat Konzentrationsprobleme und 4 Jahre ein Medikament genommen. Ab April habe ich ihn mit zu Ines genommen, er wollte
aber „nirgends“ mehr hin. Deshalb ist es so schön, dass ich es jetzt hier zu Hause selbst machen kann.


Jens* schläft bei der Meditation fast immer ein. Danach ist er wie umgewandelt. Er ist ruhige und kann besser denken. Ich glaube fest, dass er es mit der Meditation schafft, in der Schule mitzuhalten und selbst selbstbewusster zu werden. Er hat auch keine bösen Träume mehr und keine Angst beim Einschlafen, denn er hört freiwillig abends „Viktor“ Mein kleiner Sohn Moritz* (7 Jahre) ist sehr angetan von der Meditation. Er legt sich gern hin und möchte am liebsten selbst behandeln. Er macht Handbewegungen und beobachtet gan genau. Mal sehen, was die Zeit so bei ihm bringt. Ich bin gespannt darauf.

Meine große Tochter Sophie* lehnt die Meditation noch ab. Das, obwohl sie solche großen Ängste hat. Ich möchte aber, dass sie von selbst zu mir kommt und bin in „Wartestellung“.
Das ist auch so toll, dass ich in Ruhe alles annehme, wie es ist. Ich sage „Dein Wille geschehe“ und der Druck ist weg. Ich habe gelernt, den Willen anderer Menschen zu respektieren und sie zu achten, egal, welchen Weg sie gehen. Das bringt Ruhe in mein Leben!

Was habe ich vom Kurs erwartet und was habe ich bekommen?


Der Kurs war für mich Hoffnung auf ein neues Leben. Der Unterschied war so interessant, als ob ich alles in mich „einspeichern“ wollte. Jedes Wor war so klar und richtig, von Anfang an. Die Begründungen waren logisch und exakt, so dass jede Zweifel verschwanden. Viktor ist so ein wunderbarer Mensch, sein Herz und seine Lieb reichen für alle Menschen dieser Welt. Ich bin sehr stolz, gerade ihn als meinen Lehrer gehabt zu haben und sehr dankbar für alles, was ich durch ihn gelernt habe. Auch sein Behandlungen haben mich gesünder gemacht. Immer Stück für Stück in die Sonne. Danke, lieber Viktor! Ines ist „mein“ Engel in wunderbarer, lebendiger Gestalt. Ihre Liebe strahlt und steckt jeden
an, das tut so gut. Danke, liebe Ines!


Meine Erfahrungen mit der Bioenergie!
Was habe ich gesehen oder gespürt?
Erfahrungen mit Klienten!


Das Energiesenden mit Michaela* brachte mir ein Stück Selbstbewusstsein und ich wollte wieder anderen helfen und sah nicht mehr nur mich Marlies*, meine zweite Sende-Partnerin, war so traurig. Wir beide haben gelernt, wieder zu lachen und lustig zu sein, das tat so gut Bernhard, „mein Psychologe“, hat mir gezeigt, dass ich als Frau liebenswert bin. Das tat mir so gut und mein Selbstwertgefühl ist enorm gewachsen. Ja, ich habe so tolle Menschen im Kurs kennen gelernt, ich werde keinen vergessen. Danke an
euch alle!

Mein Herz hat sich für alle Menschen geöffnet, das ist wie ein Gefühl als ob man fliegt! Ein tolles Gefühl, ich möchte es immer in mir bewahren Ich selbst bin von der Bioenergie fest überzeugt. Es ging mir so schlecht die letzten Jahre und jetzt dieses Wunder. Meinen Glauben möchte ich noch stärken. Als ein richtiges „Ossi-Kind ist das für mich Neuland. Der Glauben ist aber das, was mir all die Jahre gefehlt hat, das weiß ich heute.
Beim dritten Mal in Taubenheim habe ich bei der Behandlung mit Viktor ein ganz weißes Licht gesehen. Es war lange da und ich fühlte tief im Herzen, dass es „mein Licht“ war.
Auf dem Nachhauseweg habe ich geweint, vor Freude und innerem Glück.

Ich habe die Natur mit ganz anderen Augen gesehen. Alles war so wundervoll. Überhaupt sind die „normalen Dinge“ im Leben jetzt so besonders geworden Das Wasser, die Luft, das Feuer, die Erde, die Sonne und der Regen – jeder Tag ist ein Wunder!

Danke, lieber Gott, dass ich das alles jetzt sehen kann!
A.B.

Das Thema Heilung hat mich schon sehr früh in meiner spirituellen Entwicklung zu interessieren begonnen. Seit ungefähr 20 Jahren meditiere ich fast täglich. In meiner beruflichen Tätigkeit als Krankenschwester bin ich immer wieder mit den Grenzen der Schulmedizin konfrontiert worden und der oft verzweifelten Suche der Patienten nach Alternativen. Außerdem hatte ich früh in meiner spirituellen Entwicklung das Gefühl etwas mit den Händen machen zu wollen. Doch erst durch Krankheitsfälle in der eigenen Familie, begann ich mich mit alternativen Methoden auseinander zu setzen, ich absolvierte die Reiki-Ausbildung, bis zur Lehrerstufe. Durch die Arbeit mit Reiki wurde ich viel sensibler für Energien, meinen eigenen Energiefluss und gewann Vertrauen in die göttliche Begleitung. Ich begann die Engel um mich herum wahrzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren. Sie stehen bei jeder Behandlung an meiner Seite. Reiki hat mir und meiner Familie immer sehr geholfen, doch ich bin immer offen für Neues. Seit einigen Jahren arbeite ich selbständig in meiner Praxis als Aura-Soma Beraterin und Reiki-Lehrerin und mit der Energie der Engel, die mich seit meiner Kindheit begleiten. Da ich seit einiger Zeit mit Monika und Leopold Comper befreundet bin, haben sie mir immer wieder von der Bioenergetischen Meditation und von Viktor Philippi erzählt. Im Frühling 2008 bekam ich dann eine sehr hartnäckige Erkältung, die nicht so richtig auf Reiki reagieren wollte und Monika bot an mir eine Kontaktsitzung zu geben. Ich fühlte schon während der Behandlung, wie stark mein Stoffwechsel und mein Immunsystem aktiviert wurden, ich begann stark zu schwitzen und fühlte mich so richtig müde. Danach musste ich mich ins Bett legen und schlafen. Am nächsten Tag hörte ich die CD „Die Melodie der Sterne“ und weinte dabei die ganze Zeit. Danach fühlte ich mich sehr erleichtert und dann trat die Besserung ein. So wurde ich neugierig und besuchte den Abend des Heilens in Lauterach. Der persönliche Kontakt zu Viktor, die Meditationen und das vorgestellte Konzept zwischen Immunsystem, Stoffwechsel und Nervensystem, Vergebung, Dankbarkeit und Annahme, gaben dann den Ausschlag das Seminar zu besuchen. Es fühlte sich für mich total stimmig an.  


Meine eigenen Erfahrungen mit Bioenergie:  
Bei der Fernenergiesendung mit meinen Übungspartnern konnte ich immer weißes Licht aus meinen Händen fließen sehen, ich spürte Wärme und Kribbeln, manchmal auch Schmerzen, Ziehen in den Armen oder die Arme wurden ganz schwer. Einmal sah ich auch karmische Bilder (eine Hinrichtung mit Durchtrennung des Halses), die wohl uns 2 betrafen, dies konnte aber durch Vergebung gut gelöst werden. Seither fühlt sich mein Halschakra freier an.  


Beim Empfangen fühlte ich oft Reaktionen an körperlichen Schwachstellen, die ich aber immer positiv zu nehmen versuchte. Ich konnte in dieser Zeit sicher viel loslassen und meine depressiven Verstimmungen sind deutlich weniger geworden. Ich bin klarer und bewusster geworden. Ich fühle mich kraftvoller und stabiler. Ich empfinde mehr Dankbarkeit für den

Segen in meinem Leben und meine Verbindung zu den Engeln ist noch stärker geworden.

 
Ich fühle mich mehr mit meiner Seele verbunden und das macht mich sehr, sehr glücklich.  


Es war aber für mich eine Herausforderung, mich mit mir und meinem Glauben und Vertrauen und meinem Tun auseinander zu setzen und dafür bin ich dankbar.  
Ich bin sehr dankbar, für diese Ausbildung und alles, was ich dabei erfahren durfte und ich wünsche Dir, lieber Viktor weiterhin viel Kraft, Liebe und Gottes Segen für Deinen Weg und Deine Mission

A.S.

Als ich das Seminar anfing, hatte ich schon ein paar Behandlungen bekommen und jede Menge Informationen über Biomeditation. Meine Mutter, die selbst Biosens ist, hat in den höchsten Tönen geschwärmt und mir immer wieder gesagt, was man da alles für Wunder erleben kann und wie gut es tut.  


Das habe ich auch dir zu verdanken, denn du hast mir und auch den anderen sehr gut erklärt, wie alles zusammenhängt und wie man sich davon befreien kann. Noch vor ein paar Monaten war ich depressiv und hatte das ein oder andere körperliche Problem, nahm Medikamente und fühlte mich mit mir selbst nicht ganz so wohl.  


Die Meditationen und dann die Fingerübungen sowie die Fernübertragungen haben mir schon sehr viele Blockaden genommen und auch deine und Jörgs Behandlungen.  
Heute kann ich sagen, dass mir ein sehr großes Geschenk gemacht wurde: Ich konnte meine Medikamente reduzieren, ich bin körperlich gestärkt und ich fühle mich sehr wohl mit mir.  


Aber auch mein Verhältnis zu Gott ist anders geworden: Ich glaube fester an ihn, ich vertraue ihm und ich bin froh, dass es ihn gibt. Das war nicht immer so. Durch einige Schicksalsschläge habe ich immer mehr an ihm gezweifelt. Als dann die Depression kam, da dachte ich, er hätte mich verlassen. Heute weiß ich, dass dem nicht so ist!


Ich bin heute froh über meine Krankheit, denn sie hat mir gezeigt, dass ich mein Leben ändern muss. Wäre ich nicht krank geworden, hätte ich mich irgendwann selbst zerstört.  
Dank Gott und dir sowie vielen anderen Menschen bin ich jetzt ein glücklicher, ausgeglichener Mensch, der seine Schwächen und Stärken hat und sich auch darüber im Klaren ist.   
Das Seminar ist eine Erfahrung und ein Geschenk, das mir niemand mehr nehmen kann und das man mit Geld oder materiellen Sachen nicht aufwiegen kann.  


Ich hatte immer den Wunsch, anderen zu helfen und jetzt kann ich es endlich!! Du glaubst nicht, was für eine Freude es für mich ist, wenn ich sehe, dass ich mit Gottes Hilfe etwas bewirken kann.  


Ich möchte auch erwähnen, dass ich froh war, als ich krank wurde, dass ich auf Ärzte getroffen bin, die mich ernst genommen haben und mir die Chance gegeben haben, mich erst mal ein wenig zu erholen und dann das Seminar überhaupt annehmen zu können.  


Zum Abschluss sage ich noch einmal meinen großen Dank an dich und Jörg, alle meine Mitstreiter, deine Frau und alle, die daran beteiligt waren, mir so zu helfen. Gottes Segen und mach weiter, denn die Erde braucht Menschen wie dich (und jetzt ja auch mich, weil ich jetzt verstanden habe!).  


Alles Liebe für dich und deine Familie  
B.G.



1.) Beweggrund zur Absolvierung der Ausbildung Nach 3 ½ Jahren Rückenschmerzen und sehr vielen vergeblichen Behandlungen (Akupunktur, Osteopathie, Rückenaufbautraining an Rehageräten, Massagen u.a.) hat mir im Frühjahr 2008 die Bioenergetische Behandlung sehr gut geholfen. Dies war der Auslöser dafür, daß ich diese Methode erlernen wollte, um damit in meiner eigenen Praxis als Heilpraktikerin mit psychologischem Schwerpunkt Menschen auch auf körperlicher  Ebene unterstützen zu können. 

 
2.) Was ich vom Kurs erwartet hatte Meine Erwartungen bezogen sich hauptsächlich auf die fachliche Seite der Bioenergetischen Behandlungen, also auf Indikationen und evtl. Kontraindikationen, den Ablauf der Sitzung, die Handpositionen und auf die theoretischen Hintergründe.   


Außerdem wollte ich gern Informationen erhalten überweiterführende Seminare, den Berufsverband sowie über Arbeitskreise, Veranstaltungen, Messen u.ä. in Norddeutschland.

   
3.)Was ich vom Kurs bekommen habe Meine fachlichen Erwartungen wurden sehr gut erfüllt. Wenn Themen nicht sowieso angesprochen wurden, gab es ausreichend Raum für Fragen.

 
Sehr überraschend war es für mich, daß so ein hoher Anteil an Selbsterfahrung und persönlicher Weiterentwicklung in diesen Wochen für mich stattgefunden hat. 

   
4.) Was mir die Ausbildung in meiner seelischen/menschlichen Entwicklung  gebracht hat Im menschlichen Bereich hat mir die Ausbildung zur Biosens das Gefühl gegeben, nun nach längerer Pause wieder  bereit und gut gerüstet zu sein, um meine Tätigkeit als Heilpraktikerin wieder aufzunehmen. Ich habe in den vergangenen Jahren Abstand genommen zu den Methoden der klassischen Naturheilkunde (z.B. Akupunktur), weil ich es für ursächlicher und sinnvoller halte, die Menschen auf seelischer Ebene zu unterstützen.  Deshalb hatte ich mich für die Methoden der Hypnosetherapie und psychologischen Beratung entschieden, die sich nun gut mit der Bioenergetische Meditation kombinieren lassen. Durch die Bioenergetische Meditation habe ich andererseits einen Ansatz gefunden, um auch Patienten mit vorrangig körperlichen Symptomen behandeln zu können und habe nun das Gefühl, daß mein Angebot „rund“ ist.  

 
Insgesamt fühle ich mich innerlich gewachsen, klarer, ruhiger, stärker, zentrierter, gelassener und zuversichtlicher – und in der Lage, gute bioenergetische Behandlungen durchzuführen.    


Hierfür danke ich Viktor und seinen  Mitarbeiterinnen von ganzem Herzen  
B.M.


In einer meiner Meditationen mit Bettina Mogel sagte sie zu mir: „Du solltest zur Ausbildung gehen, da sie für deine Gesundheit sehr wichtig ist.“  
Zu diesem Zeitpunkt verstand ich die Bedeutung von diesem Satz noch nicht, erst jetzt, am Ende der Ausbildung, fiel mir dieser Satz wieder ein. Der tiefere Sinn war mir von Anfang an bewusst, aber die große Bedeutung für mich selbst wird mir erst jetzt klar.  


Angefangen hat alles vor ca. 4 Jahren, vor dem Kindergarten meiner Tochter. An diesem Tag begegnete ich Bettina. Mir ging es an diesem Tag nicht gut, ich war gerade ein paar Tage zurückgekommen von meiner Reha-Kur, wegen meiner Schilddrüsenkrebserkrankung. Mir wurde dort empfohlen, zu Hause mit einer psycho-onkologischen Behandlung zu beginnen. Aber eigentlich widerstrebte mir das, ich wollte nicht andauernd über die zurückliegende Krankheit sprechen, für mich war sie überstanden und fertig.  


Ich wusste aber, dass ich Hilfe brauchte, aber welche, wusste ich nicht. In diese Gedanken vertieft, sprach mich Bettina im Vorbeigehen an. Sie fragte mich: „Ob es mir nicht gut gehe.“ Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr zum ersten Mal von der Bioenergie. Da ich immer offen für Neues bin, dachte ich: ausprobieren kannst du es ja mal.  


Zurückblickend kann ich jetzt sagen, schon nach der ersten Meditation hat sich mein Leben verändert. Dinge, die ich nicht für möglich gehalten habe und vor denen ich Angst hatte, habe ich in Angriff genommen. Sei es die Trennung von meiner damaligen Beziehung, unter der ich sehr gelitten habe (Ich denke, dass dadurch der Krebs kam.) oder die Angst, eine neue Ausbildung zu schaffen und vor allem die Klarheit, es endlich zu tun und vieles mehr.  


Ausschlaggebend für die Anmeldung zur Ausbildung war dann die Äußerung meines Lebenspartners, dass er sich nur von mir behandeln lassen würde. Als ich mich dann anmeldete, bekam ich unerwartet sehr schnell die Teilnahmebestätigung. (Ich muss auch dazusagen, dass mich der Preis für die Ausbildung abgeschreckt hat, man gibt ja nicht mal einfach so 2000,00 € aus. Heute weiß ich, dass sie eigentlich unbezahlbar ist.)  


Aus heutiger Sicht war es dann doch der richtige Zeitpunkt, weil ich genau zur Ausbildungszeit schwanger war. Eine Seminarteilnehmerin meinte „Vielleicht war es ja der Kleine, der nach Taubenheim wollte und du deswegen genau zu dieser Zeit hierher gekommen bist“, irgendwie denke ich, dass sie Recht hat.  


Als die Ausbildung begann, war ich im 3. Monat schwanger und es ging mir sehr, sehr schlecht. Genau wie bei meinem ersten Kind, war mir den ganzen Tag übel und ich habe gebrochen ohne Ende, alles war mir zuviel. 

 
Mein Körper hat sehr stark reagiert, schon als du zur Tür hereingekommen bist, sind meine Tränen geflossen, ich konnte nichts dagegen tun, es war mir sehr peinlich, vor lauter Übelkeit fiel mir das Zuhören sehr schwer und ich dachte, hoffentlich ist es bald vorbei, aber es wurde noch schlimmer.  
 
Durch dieses Erlebte hatte ich schon Angst vor jedem neuen Treffen und bin selber erstaunt, dass ich trotzdem immer wieder nach Taubenheim gefahren bin. Es wurde dann von Mal zu Mal besser.  


Ich möchte gar nicht wissen, was da alles von mir gegangen ist (Obwohl, wenn ich ehrlich bin, würde es mich schon interessieren.).  
Egal, es ist weg und ich danke dir dafür.  


Jetzt sind es noch zwei Tage bis zu meiner Einweihung und ich kann es immer noch nicht ganz fassen, was ich da mache und was da mit mir passiert ist, ich weiß nur, dass es gut sein muss, da es mit LIEBE zu tun hat.  


Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich noch besser mit Dankbarkeit, Vergebung und Annahme umgehen kann und ich damit meine Familie und so VIELE wie möglich andere Menschen damit „anstecken“ kann und es ihnen dadurch besser geht und wir ALLE ein glücklicheres, liebevolleres und gesundes Leben führen können. 


C.K.


Im Juli 2005 wurde bei mir eine Raumforderung im Gehirn festgestellt. Meine Welt brach zusammen. Aber ich wusste schon da: ich schaffe das, ich werde wieder gesund!

Ich merkte schnell, was es heißt an einem Hirntumor erkrankt zu sein, doch ich hatte niemals den Gedanken „warum ich, warum nicht ein Anderer?“.  Im Januar 2006 sah ich dich, Viktor, zufällig im MDR bei der Fernsehsendung „Unter Uns“. Als ich dich dort sah sagte ich sofort zu meiner Mutter: „Finde heraus wo, dieser Mann wohnt, er kann mir helfen, er macht mich wieder gesund.“ Meine Mutter machte sich sofort im Internet auf die Suche und fand alles heraus. Wir machten einen Termin aus und fuhren schon Mitte Februar zu dir nach Taubenheim ins wunderschöne Schloss.

Schon beim Ankommen merkte ich, dass hier etwas anders ist als normalerweise. Schon nach der ersten Behandlung durch dich ging es mir sichtlich besser. Wir kamen noch viele Male zur Behandlung, jetzt bei Ines, nach Taubenheim und jedes mal ging es mir danach gesundheitlich besser. Meine Mutter entschied sich, diese Methode zu erlernen. Hauptsächlich um mir zu helfen wieder ganz gesund zu werden. Aber schnell meldeten sich auch andere Menschen und baten sie um Hilfe. Kurz darauf stand mein Entschluss fest: ich werde auch Biosens. Da ich zu dieser Zeit körperlich noch nicht konnte, belegte ich erst jetzt diesen Kurs und wurde zum Biosens ausgebildet.  


Da ich schon einige Vorkenntnisse von dir und meiner Mutter bekommen hatte, wusste ich, was auf mich zu kommt und hatte daher eigentlich keine Erwartungen gehabt, aber ich freue mich umso mehr, was ich bekommen habe. Die Atmosphäre zwischen den Kursteilnehmern war zu jeder Zeit gut und ich fühlte mich von Anfang an wohl. Ich war gerne in diesem Kurs. Ich habe mich rundherum wohl gefühlt. Mir ist auch so einiges klarer geworden.  


Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre im Schloss und in der Gruppe. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben und angenommen. Wie in einer großen Familie und als wäre man zu Hause angekommen. Es ist überall bei dir so viel Liebe, das ist wunderschön. Das ist ein wunderschönes Gefühl.

C.U.

1. Was hat mich zum Kurs gebracht?  


Mein Mann Heinz! Mein Mann leidet seit ca. 7 Jahren an einer plötzlich aufgetretenen und ständig sich verschlechternden Krankheit, die kaum bekannt ist und sich MCS – Multiple Chemical Sensivity – nennt.  
Die letzten Jahre haben unser gemeinsames Leben stark verändert und waren geprägt durch vielfältige Arztbesuche in der Republik, ausprobieren unterschiedlicher Therapien bis hin zu einer Reise zu einem bekannten Geistheiler in Brasilien. Ebenfalls musste Heinz seine Praxis als Analytiker aus diesen gesundheitlichen Gründen aufgeben. Hoffnung und Angst wechselten in dieser Zeit ständig miteinander ab.  
Seit 1 ½ Jahren kann Heinz nunmehr – überwiegend in der kalten Jahreszeit – sich kaum noch in der gemeinsamen Wohnung aufhalten, da Renovierungen in den Nachbarwohnungen als auch auf den Dachterrassen in der eigenen Wohnung zu derartigen Unverträglichkeiten führten, dass er immer nur begrenzt sich dort aufhalten kann. Das führte zu der Notwendigkeit, woanders einen Raum zu finden, der geeigneter für einen besseren Schlaf zur Verfügung steht. Dies ist mit Einschränkungen gelungen. Eine zwischenzeitliche intensive Suche nach anderen Wohnungen bzw. auch Häusern ist uns bislang nicht gelungen, da immer etwas war, bzw. das Risiko eines Kaufes bzw. Anmietung uns zu groß war. Die derzeitige Wohnsituation ist daher mit hohen Einschränkungen verbunden, unser soziales Leben ist insgesamt, bzw. im Winter (was Einladungen mit Freunden betrifft) stark reduziert und der gemeinsame Rückzug fehlt mehr oder weniger.  
Heinz hat dann – immer noch auf der Suche – Anfang des Jahres Nicole bei einer Veranstaltung erlebt und kennen gelernt, und war hocherfreut, jemanden zu treffen, der dieses alles kennt.  
Er begann dann mit einer wöchentlichen Behandlung bei ihr.  


Nun zu mir:  


Mir ging es in den letzten 2 Jahren zunehmend schlechter, da ich nach dem Tod meiner Mutter – um die ich mich sehr gekümmert hatte – nun mit der Verschlechterung von Heinz’ Gesundheit immer stärker mit Ängsten und Sorgen reagierte. Als ein im Grunde optimistischer Mensch veränderte ich mich mehr und mehr zu einer ängstlichen Person, die immer mehr Schwierigkeiten bekam, mit dieser Situation umzugehen. Im Mai entschloss ich mich auch, Behandlungen bei Nicole zu beginnen und wöchentlich einen Behandlungstermin zu machen.  
Meine Erfahrung damit war, dass ich etwas ruhiger wurde, meine Ängste sich reduzierten und ich gern zur Behandlung von Nicole ging. Diese Erfahrung bewog mich, mich Heinz’ Entschluss zur Ausbildung anzuschließen und diese auch für mich durchzuführen, natürlich in der Hoffnung, selbst stabiler zu werden und Heinz bei diesem Prozess besser unterstützen zu können.  

 
2. Was hat es mir gebracht in meiner spirituellen und menschlichen Entwicklung?  


Zu Beginn des Kurses spürte ich große Widerstände, die sich aber nach und nach etwas legten. Es ist für mich eine neue Erfahrung gewesen, mit völlig unterschiedlichen Menschen zusammenzukommen und an einer Sache zu arbeiten und daher von Gewinn, erfahren zu haben, wie gut dieses auch teilweise gehen kann. Die goldene Pyramide ist für mich sowohl für meine menschliche als auch spirituelle Entwicklung wohl von entscheidender Bedeutung gewesen, nämlich Annehmen, Dankbarkeit und Vergebung sich mehr bewusst zu machen und mehr und mehr das positive Denken zu üben und zu praktizieren. Auch wenn es für mich immer noch schwierig ist, das Denken und Handeln in diesem Sinne zu praktizieren, hilft mir aber bereits die Erfahrung, die ich im Seminar gemacht habe, erheblich geduldiger, bzw. im Ansatz etwas gelassener mit unserer Lebenssituation bzw. Heinz’ gesundheitlicher Situation umzugehen. Dafür bin ich sehr dankbar! In diesem Zusammenhang danke ich dem Engagement von Viktor und Susanne ganz herzlich! Ebenfalls ist es mir nach dem 4. Seminar auch nochmals ganz klar geworden, wie sehr auch ich – was ich vorher nicht gesehen hatte – im Denkmuster des Opfers verzettelt bin und nun hoffe, dieses mehr überwinden zu können.  


3. Was habe ich erwartet, was habe ich bekommen?  


Erwartet habe ich für mich mehr Festigkeit unter die Füße zu bekommen, psychisch und emotional stabiler zu werden und Heinz besser unterstützen zu können. Gehofft habe ich allerdings für Heinz zweifelsohne, dass er eine gesundheitliche Verbesserung für sich durch die Ausbildung erreichen wird. Hieran habe ich große Hoffnungen geknüpft. Bekommen habe ich die positive Erfahrung, wie es sich anfühlt, mehr in das positive Denken zu kommen und wie Situationen damit anders erlebbar werden und besser bewältigt werden können. Die Ängste sind nicht mehr so stark, die Gelassenheit zeigt sich manchmal wieder etwas mehr und insgesamt fühle ich mich psychisch wieder etwas stabiler. Es gibt aber leider immer wieder Situationen von scheinbarer Hoffnungslosigkeit, die mich in meinem Glauben zu erschüttern versuchen und manchmal habe ich das Gefühl, dass ich wesentlich dünnhäutiger geworden bin.  


4. Erfahrungen mit bioenergetischen Reaktionen 

 
Meine Erfahrungen mit bioenergetischen Reaktionen gehen nicht in Richtung Bilder sehen, Farben sehen oder dergleichen anderes. Es ist vielmehr so, dass ich eigentlich das erste Mal in meinem Leben Energie beim Behandeln oder Behandelt werden spüre, über Füße, Hände, teilweise auch als Welle im Körper und manchmal als ein sich aufbauender Energiestrom über die Füße nach oben. Besonders die Empfindungen bei der Fernbehandlung haben mich sehr beeindruckt. Das ist für mich in erster Linie eine interessante Erfahrung – weg vom Kopf, mehr hin zum Gefühl – und ich empfinde es als eine Erweiterung und fühle eine stärkere Durchlässigkeit.   


C.H-W.

Was hat mich zu diesem Kurs gebracht?  


Viele persönliche Krisen und am Ende nur ein Satz – gesprochen von Lina Kramer unmittelbar nach ihrer Einweihung: Jetzt erst bin ich Mensch! Mein Leben verlief als stetige Suche nach Wahrheit, gespickt mit tausend Irrwegen, in die ich fast jedes Mal erfolgreich hineintappte, irgendwie wieder herausfand und immer dabei auch ein Puzzleteil der Wahrheit mitnehmen konnte.  


Ich traf auf Brigitte Kramer, die mein schreiendes Baby behandelte und dieses Kind einen Tag nach der Behandlung zum ersten Mal die Augen öffnete und lachte. So traf ich erstmals auf die Bioenergie, die nun seit sieben Jahren meine Begleiterin ist. Brigitte riet mir irgendwann zu dieser Ausbildung, und ich war sehr zögerlich und skeptisch – es kann doch nicht sein, dass ich das kann.  


Aber dieser eine Satz von Brigittes Tochter ließ mich die Zweifel verlieren. Also, was hat mich zu diesem Kurs gebracht? Zu finden, was Mensch-Sein bedeutet? So ist es wohl – heiler zu werden – und mit Gottes Hilfe dies auch anderen Menschen geben zu können.  


Als Klient: Ich durfte eine Vielfalt von Eindrücken und Reaktionen mitnehmen, es flossen viele Tränen, es gab vereinzelt Bilder, die nicht die schönsten waren. Es gab Farben und Explosionen. Da waren Euphorie und Glücksgefühle, da war viel Trauer und Schmerz, Wärme und Kälte.  


Ich spürte sehr viel Liebe und Ruhe – manchmal hätte ich sie in Anwandlungen von Egoismus gerne festgehalten. Aber du hast mich eines Besseren belehrt und einfach den Raum verlassen – so einfach ist das.  


Die Kontaktsitzungen erlebte ich als großen Unterschied zu den Fernsitzungen. Die Intensitäten waren sehr unterschiedlich, egal, ob ich lag oder selbst arbeitete. In der Arbeit waren nun weniger Reaktionen in der Hand als vielmehr im inneren Empfinden, vornehmlich auf der seelischen Ebene. Die Kontaktsitzungen außerhalb der Ausbildung verliefen sehr positiv und sind von den Menschen sehr gut angenommen worden. Mein Sohn beispielsweise möchte nun vor jeder Kontaktsitzung unbedingt das Gebet mit mir sprechen und er hat mir schon viel über seine Wahrnehmungen erzählt.  


Es erfüllt mich mit großer Freude, mit den jeweiligen Menschen eine Biomeditation machen zu dürfen. Es ist schwer zu beschreiben, was sich in diesen Momenten ereignet. Da ist die ganze bunte Palette des Mensch-Seins vertreten, vom Leid bis zur größten Freude und es ist wahrhaft etwas Einzigartiges, daran teilhaben zu dürfen.  
Es war ein lehrreicher Kurs – lehrreich für das ganze und all die nächsten Leben! Zum wirklich ersten Mal in meinem Leben habe ich das Gefühl, das absolut Richtige getan zu haben und hoffe, weiterhin zielstrebig auf diesem Weg bleiben zu können.  


Dir, Viktor, danke ich von ganzem Herzen für deine Arbeit und für das, was du mit deinem So-Sein für alle Menschen tust.   

C.H. 

 
Der Weg zu meiner Entscheidung zum Biosens beginnt bei meiner Schwester. Als meine Schwester diesen Weg ging, war sie körperlich und seelisch am Ende. Schon innerhalb von ca. 6 Monaten war sie ein neuer Mensch. Sie hatte wieder Pläne. Dann kam auch meine Familie in den Genuss von sehr vielen Meditationen.   


Mein Mann leidet sehr stark und häufig an Migräneanfällen und hat die Schuppenflechte am gesamten Körper und ich hatte oft starke Rückenschmerzen. Durch unseren Schichtdienst ist man dann auch noch sehr stark gereizt, was die Kinder oft spüren. Da wir neuen Dingen gegenüber offen sind, probierten wir es aus. Schon nach kurzer Zeit konnte man merken, dass so einige Dinge besser von der Hand gehen. Ich wurde auch schon von einigen meiner Arbeitskollegen angesprochen, wo ich meine Ruhe hernehme, was auch gerade für meine Arbeit als Krankenschwester auf der Intensivstation wichtig ist. Da bin ich dann so richtig stolz. Ich glaube, ich kann auch sagen, dass ich ein sicheres Auftreten habe. Meine Rückenprobleme sind kaum noch wahrnehmbar. Das ist ein so tolles Gefühl. Da ich meinen Mann jetzt so oft wie möglich auf der Liege habe, kann ich jetzt schon sagen, dass sich auch bei ihm etwas getan hat. Seine Migräneanfälle sind spürbar weniger geworden. Sein Gesicht sieht wesentlich entspannter aus. Bei meinen Klienten habe ich so einige Erfahrungen sammeln können. Am Anfang war sich selber sehr aufgeregt. Das ist jetzt nicht mehr. Die Reaktionen, die von ihnen kommen, sind sehr unterschiedlich: von sehr starkem Zittern am gesamten Körper und vielen Tränen, Wärme, Kälte, Verdrehen des Körpers, das Gefühl des Herzrausreißens, plötzliche Linderung von Kreuzschmerzen, bis hin zur sehr angenehmen Entspannung. Bei mir sind vorwiegend starkes Kribbeln der einzelnen Finger bis zur ganzen Hand zu spüren. Des Weiteren das Kribbeln der Füße, manchmal Übelkeit, selten einen Schmerz an einem bestimmten Organ. Dazu kommt zeitlich unabhängig vom Senden und Behandeln ein Ameisenkribbeln an meinem gesamten Rücken.  


Großartige Erwartungen hatte ich nicht, mein Wunsch war es in erster Linie gewesen, meinem Mann zu helfen. Dafür mache ich täglich meine Hausaufgaben, um immer besser zu werden. Ich meditiere manchmal bis zu dreimal am Tag und ich merke, wie viele Blockaden (Kälte und Kribbeln) von mir gehen. Am Ende ist mir immer besser vom Gefühl her.  

Da ich ohne Vorurteile an diesem Kurs teilgenommen habe, bin ich positiv überrascht, wie viel ich in dieser Zeit gelernt und am eigenen Körper gespürt habe. Kritik an der Gestaltung des Kurses habe ich nicht.  


Vielen Dank für alles sagt  
C.B. 


Bei der Jahreshauptversammlung der Deutschen Ärztegesellschaft für Gesundheitsmedizin und Prävention im November 2007 wurden gleichzeitig viele interessante Themen, die die Gesundheit betreffen, vorgetragen.  


Ich habe mich entschieden, Viktor Philippi mit zwei begleitenden Kolleginnen kennen zu lernen und anzuhören, was er uns zu seiner Arbeit mitzuteilen hatte. Vieles war anders als üblich und vieles war sehr interessant. Es wurde auch bekannt gegeben, Kurse in seinem Arbeitsbereich machen zu können. Wieder zu Hause, nahm ich mit seiner Organisation in Taubenheim Kontakt auf, um mich für einen Lehrgang anzumelden. Eine Teilnahme im Winter 2007/2008 war nicht mehr möglich, deshalb meldete ich mich für Sommer und Herbst 2008 an. Bei der ersten Fahrt nach Taubenheim musste ich sehr früh aufstehen, um den langen Weg von 427 Kilometern in der geplanten Zeit zu schaffen. Die Last der langen Hin- und Heimfahrt wurde von Kurs zu Kurs weniger. Die Kurse waren im Oberen Schloss und in dem neuen Haus Oberlausitz. Ich wollte die Erfahrung und das Wissen und den Hintergrund der Arbeit Viktors kennen lernen. Hier ein Dankeschön, dass Viktor seine Erlebnisse, Erfahrungen und sein Wissen weitergibt.

 
Ich glaubte von Anfang an, ich könnte seine Arbeiten und Behandlungsmöglichkeiten auch in meiner Allgemeinarztpraxis in Scheinfeld einsetzen. Die Arbeit in der Gruppe im Seminar erfolgte in einem guten Wohlbefinden. Alle Seminarteilnehmer gingen menschlich und positiv aufeinander zu. Die Atmosphäre war harmonisch. Die Seminarleiter waren geduldig und aufmerksam. Fragen von Seminarteilnehmern wurden ausführlich und umfangreich beantwortet. Inzwischen konnte ich viele Patienten biomeditativ behandeln. So verschieden wie Menschen aussehen, so verschieden sind auch ihre Erlebnisse und ihre Reaktionen, die sie durch Biomeditation erfahren. Es zeigt sich eine große Spannweite von: „Ich finde wenig Kontakt“ bis „Ich habe es vermisst, dass ich die Biomeditation letzte Woche nicht gemacht habe“. Für mich persönlich bedeutet Biomeditation, noch mehr Kontakt mit der Welt und ihren Menschen zu finden und Positives wachsen zu sehen. Die von Viktor entwickelten Arbeitsverfahren und Arbeitstechniken unterscheiden sich ganz deutlich von den Arbeitstechniken anderer Therapieverfahren. Sie sind druckfreier, lastfreier, stressfreier und angstfreier. Ich bin froh und dankbar, dass ich in Taubenheim sein konnte. Herzlichen Dank an Viktor und alle anderen Beteiligten.  

Dr. F. V.

Lieber Viktor,  
es ist schwer, einen Anfang für meinen Bericht zu finden, da in den letzten 5 Monaten sehr viel passiert ist ...  
Deshalb möchte ich dir zuerst und am allermeisten von ganzem Herzen danken!!  
Ich hatte in dem Fragebogen, welchen wir zu Beginn des Seminar ausfüllen sollten, geschrieben, dass ich   

1. meinen Patienten noch besser als bisher nur schulmedizinisch helfen wollte und 

2. hoffte ich, etwas zu finden für mich selbst, um gesund zu bleiben oder beginnenden Störungen entgegenzuwirken und um mich selbst weiterzuentwickeln.   
Beide Wünsche hast du mir erfüllt, lieber Viktor!  


Zunächst möchte ich dir den 1. Punkt etwas näher erläutern: Ich bin seit nunmehr über 20 Jahren Fachärztin für Augenheilkunde. Ich habe in dieser Zeit vielen Menschen helfen können, habe viel Leid und viel Freude erlebt, habe immer den Menschen als „Ganzes“ gesehen und war oftmals „Seelsorger“.   


Ich habe mich manchmal gefragt, warum die eine oder andere Therapie gerade bei diesem Menschen nicht anschlägt, obwohl ich nach den neuesten schulmedizinischen Richtlinien behandelt habe. Ich habe mich auch nie richtig zufrieden gegeben, wenn für die Krankheit keine Ursache zu finden war oder im Lehrbuch steht „ideopathisch“. Es gibt immer einen kausalen Zusammenhang ... Bei einzelnen Patienten, die durch sehr schwerwiegende Augenkrankheiten fast völlig das Sehvermögen verloren, fragte ich mich „wo wollen diese Patienten nicht hinsehen??“ Ich fasste mir deshalb ein Herz auch nach Dingen zu fragen, die sie seelisch belasten. Ganz vorsichtig gab ich ihnen den Rat, wenn möglich, doch dort etwas zu verändern.   


Im Sommer 2008 erhielt ich dann von meiner Freundin, die wegen hohen Blutdrucks, Nierenfunktionsstörungen und Asthma von einer Biosens in der Schweiz behandelt wird, den entscheidenden Hinweis. Sie schickte mir deine Broschüre „H(h)eiler werden“. Bereits als ich dieses kleine Heftchen las, spürte ich, dass Energie in meinem Körper fließt. In diesem Moment wusste ich, das ist es, worauf ich gewartet hatte, ich hatte überhaupt keine Zweifel.  


Ich bin dank der Biomeditation in den letzten 5 Monaten schon ruhiger und gelassener geworden, arbeite aber immer noch an mir selbst, zu meiner Mitte zu finden. Zu Beginn des Seminars war ich noch sehr skeptisch, was ich alles spüren sollte. Ich glaubte, ich habe Elefantenhaut!! Im Laufe der Zeit wurde ich jedoch sensibler und spürte mehr. Für immer in Erinnerung wird mir der 1. Seminartag bleiben, an dem ich ca. 2 m rechts von dir saß, genauso wie am 3. Seminarwochenende 2 m links von dir entfernt. Dort spürte ich während des gesamten Tages die Reichweite deiner Aura und einen Energiefluss durch meinen Körper! Wie eine Starkstromleitung habe ich mich gefühlt, als du meine Hausreinigung durchgeführt hast ... Es war unglaublich! Ich habe auch schon öfters Farben gesehen, besonders violett, allerdings noch keine Lichtgestalten oder Engel oder andere Bilder. Ich bin aber deshalb nicht ungeduldig, weil ich mir sicher bin, dass es ein Zeichen dafür ist, dass sich das 3. Auge öffnet. Schließlich bin ich nicht umsonst Augenärztin geworden. Vielleicht habe ich auch noch zu viel Angst, etwas Unangenehmes zu sehen. Auf alle Fälle bin ich mir sicher, dass ich erst am Anfang meines neuen Weges bin und dass noch viel passieren wird ...  


Es hat sich schon vieles bewahrheitet, was du gesagt hast, lieber Viktor. Auch in meiner Familie und in meinem Freundeskreis hat sich schon viel getan. Meine Mutti hört täglich die CD und kommt regelmäßig zu meiner Kontaktbehandlung. Ihre psychovegetativen Beschwerden, wie Blutdruckschwankungen und Durchfall, haben sich schon wesentlich verbessert und auch sie selbst ist viel offener geworden. Nur am Thema Vergebung muss ich mit ihr noch fleißig arbeiten. Dann wird sich auch ein Weg zu ihrer 2. Tochter, meiner Schwester, finden.  


Auch in Canada kommt Fernenergie an, die ich regelmäßig meinem Sohn schicke. Durch die CD, die er fast täglich hört, fällt es ihm leichter, dem immensen Druck (Leistungs- und Zeitdruck) im Studium standzuhalten.  


Als Zusammenfassung, lieber Viktor, möchte ich dir sagen: ich bin mit großen Erwartungen zu dir gekommen, weil es für meine berufliche Weiterentwicklung so wichtig war. Du hast die Erwartungen aber um ein Vielfaches übertroffen! Ich habe Antworten bekommen auf Dinge, die ich mir bisher nicht erklären konnte. Die Seminare sind so gestaltet, dass das neu erworbene theoretische und praktische Wissen wiederholt und gefestigt wird. Es ist genügend Zeit, um Fragen zu stellen. Du gibst deinen Schülern Sicherheit, deine Methode fehlerfrei in der Praxis anzuwenden. In deinem Buch ist alles wunderbar beschrieben, es ist eine wertvolle Unterstützung, solange wir noch lernen und Erfahrungen sammeln und immer wieder ein Nachschlagewerk! Ich werde in meiner Augenarztpraxis meinen kleinen Teil dazu beitragen, dass sich deine Lehre weiter durchsetzt und dass ich als Kanal Gottes jetzt noch mehr Liebe allen Menschen geben kann, die zur mir kommen Ich habe durch dich meinen Weg gefunden!! Lieber Viktor, es ist wie ein Wunder!!  
In tiefster Dankbarkeit und aus tiefstem Herzen wünsche ich dir, lieber Viktor, weiterhin viel Kraft und Gesundheit, um deine Ziele zu verwirklichen!

 
Deine Schülerin  
Dr. U-E. G.

 
Im März 2007 war ich mit meinem Man und meinem Sohn in Südtirol zum Skifahren. Damals wohnten wir noch in Italien bei Bologna. Dort begegnete ich Claudia Mächtle aus Hennigdorf, die im gleichen Hotel wohnte und wie es das Schicksal wollte, lernte ich die Biomeditation kennen. Sie behandelte mich einmal zur Probe im Hotelzimmer. Es war für mich noch alles sehr neu und etwas befremdlich, doch das Interesse für das „Neue“ oder „Andere“ war bei mir schon immer sehr groß. Sie vermachte mir dann auch noch die CD „Melodien der Sterne“. Wir freundeten uns an und sie schickte mir und meinen kleinen Sohn (damals 5 Jahre alt) dann täglich Fernenergie zum Abrufen.  


Mein Sohn litt seit er 6 Monate alt war an Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sich über Hautausschläge bemerkbar machten. Nachdem er jeden Abend die CD „Melodien der Sterne“ beim Einschlafen hörte, besserte sich sein Zustand sehr und es waren nur noch wenige Lebensmittel übrig, die Reaktionen hervorriefen. Claudia Mächtle war es auch, die mich über den Kongress in Dresden im März 2008 informierte und vorschlug, mich dort als Probandin zu melden. (Bei mir wurde im August 2006 ein Tumor in der linken Brust entdeckt.) Ich war am Anfang noch unentschlossen, doch ich hatte ja noch ein paar Monate Bedenkzeit. Inzwischen war ich mit meinem Sohn wieder nach Deutschland zurückgekehrt (mein Mann musste noch länger in Italien bleiben) und suchte nun im näheren Umkreis einen Biosens, zu dem ich gehen konnte, um Kontaktsitzungen zu bekommen. Ich wurde im Internet fündig und ging regelmäßig zu diesen Sitzungen. Das Zutrauen zur Methode wuchs und ich meldete mich schließlich als Probandin in Dresden an. Dort wurde ich von Jörg Lehnert betreut und hatte viele Reaktionen, die er dann auch sehr gut erklärte.  


In Dresden wurde dann die Idee geboren, eventuell selbst eine Ausbildung als Biosens zu machen. Ich war sehr begeistert von der Methode und arbeitete zu Hause fleißig weiter, um meine Blockaden loszuwerden und Gesundheit zu erlangen. Aber es war noch etwas anderes, was mich an der ganzen Sache faszinierte. Ich hatte etwas gefunden, das mir zeigte, wie ich mir selbst helfen konnte, wie ich aus mir Kraft schöpfen konnte und es tat sich mir ein Weg auf, aus all den Zwängen und Ängsten herauszukommen, die mit den Jahren immer mehr geworden waren. Endlich, so hatte ich das Gefühl, bin ich auf dem richtigen Weg, dem inneren Weg, dem Weg, den ich unbewusst immer gesucht hatte, jedoch bis dahin nicht gefunden hatte, eine Möglichkeit, anderen und sich selbst, seiner Seele Gutes zu tun.  


Und so meldete ich mich zur Ausbildung an. In erster Linie wollte ich nur selber heiler werden, jetzt, nachdem der Kurs zu Ende ist, bin ich mir da nicht mehr so sicher, denn es macht mir viel Freude energetisch zu arbeiten und auch anderen das Gute dieser Methode zukommen zu lassen.      


Vor ca. 2,5 Jahren empfahl mir eine Freundin die Bioenergetische Meditation, da ich damals an einer starken Lebensmittelunverträglichkeit gegen Mehl- und Milchprodukte litt, die schmerzlichste Herpes-Entzündungen um und in meinem Mundraum verursachten. Mein Immunsystem war völlig am Boden und ich hatte ständig mit Erkältungen zu kämpfen. 


So geriet ich an Nicole Michels in Berlin. Bei der ersten Behandlung – der ersten Berührung auf dem Herzchakra brachen mir damals völlig überraschend die Tränen aus, was mich selbst zutiefst erstaunte. Es fühlte sich wie eine Erlösung – wie ein Erkennen - an. Ich hielt für 2 Jahre konsequent 1- bis  zweiwöchige Behandlungen ein, obwohl ich ziemlich zu Beginn an nach xxxx umgezogen war. Irgendetwas zog mich immer wieder zu Nicole. Während der Sitzungen hatte ich tiefe visuelle Phänomene wie wunderschöne tiefe Farben, sehr konkrete fremde Gesichter, Engelsgestalten, sehr tiefe Körpergefühle – Erinnerungen aus der Kindheit. Trotz der wunderbaren Arbeit von Nicole kam ich nur schwer aus depressiven Stimmungen, Zweifeln und Bitterkeit heraus. Im konkreten Leben arbeitete ich sehr hart bis hin zur Selbstaufgabe. Alles war ein Kampf.  


Irgendwann schlug mir Nicole vor, selbst die Basis-Ausbildung bei Viktor Philippi zu machen. Sie meinte, alte Seelen haben viel mitgebracht und Viktor sei derjenige, der auch sehr, sehr  tiefe Blockaden lösen könnte. Auch wenn für diese Entscheidung damals weder zeitlich noch finanziell der richtige Zeitpunkt gewesen wäre, für mich war es innerlich sofort entschieden. So kam ich im Frühsommer 2008 zum ersten Mal in das Schloss.   


Neben mir saß damals Beate*, eine Ärztin und ich hatte das Gefühl, dass sie Viktor unglaublich beeindruckte. Ich glaube ich hatte beim ersten Kurs mindestens 100 mal das Wort....“und die Wissenschaft....“ gehört. Ich hatte unglaubliche Aggressionen in mir. Viktor schaute ausschließlich Beate* an, wenn er wieder von Wissenschaft redete. All diese Gedanken hatte ich in meiner Anti-Viktor-Haltung aufgetürmt,  bis wir die erste Behandlung von Viktor hatten.  


Auf der Liege schwebte ich plötzlich mindestens 2 Meter über meiner Liege – ein unfassbares Gefühl – mein ganzer Körper war durchdrungen mit Energie. Beim zweiten Mal wurde ich mindestens 1 Meter in den Boden gedrückt.  Meine Stimmung veränderte sich zunehmend in eine stille, sanfte und bescheidene Haltung. Ich wurde aufnahmebereit.  
Im Zimmer im Schloss lag eine wunderschöne große goldene Bibel aus, in der ich den ganzen Abend über las. Nie wieder fand ich eine Bibel bei den kommenden Übernachtungen, was ich sehr, sehr bedauerlich fand. Damals jedenfalls fühlte es sich wie „angekommen“ an.  


Geübt habe ich zwischen erstem und zweitem Teil der Ausbildung nur in der ersten Woche. Mein Partner war dann plötzlich „verschwunden“. Ich konnte ihn nicht erreichen. Damals war ich in Zürich in Urlaub und habe eine sehr außergewöhnliche Sache in der Vollmondnacht am Himmel gesehen, zu der ich meine Zwillingsschwester sofort hergerufen hatte. Wir sahen genau 23 grelle Lichter – wie große Sterne am Himmel stehen – zu nah um wirklich Sterne zu sein – zu ruhig und zu strahlend um Feuerwerkskörper zu sein. Nach ca. 5 – 10 min verschwanden sie plötzlich nacheinander und in mir blieb das Gefühl, dass ich Kontakt aufgenommen hatte.  

Seit dem ersten Modul habe ich  fast ausnahmslos die CD am Abend gehört und inzwischen das Vertrauen, dass sie mich reinigt. Vom Alltag.  


Im letzten Sommer änderte sich viel auf struktureller Ebene. Allem voran mein Körper. Es knackte und knirschte in meinen Knochen und inzwischen hat sich meine Körperhaltung völlig verändert. Früher nach vorne gebeugt und schnellen Schrittes gehe ich heute eher langsam und bewusst und vor allem aufrecht durch die Welt. Ich habe eine Innerlichkeit aufgebaut, die ich vorher so nicht kannte. In meiner Ausbildungszeit bin ich auch umgezogen. Von Beginn an der Ausbildung suchte ich nach neuen Räumen. Ich hatte dafür nicht wirklich eine rationale Begründung. Es war einfach klar. Inzwischen habe ich in xxx einen wunderbaren Platz direkt xxx. Ein Ort – der mich  verändert, ich weiß noch nicht genau wohin.  


Im Bereich Freundschaften hat sich ebenfalls alles verändert – ich bin sehr, sehr viel allein, ohne mich einsam zu fühlen, eher habe ich das Gefühl, dass sich meine Zellstruktur verändert und ich einfach ein wenig Ruhe und Innerlichkeit dafür brauche.  


Mein Kopf funktioniert besser als je zuvor. Ich kann fast fließend Konzepte schreiben, Aufgaben schnell bewältigen, bin so viel handlungssicherer geworden und gehe in meinem Beruf sehr, sehr intuitiv vor. Das führte zu dem Vorteil, dass ich nicht mehr so angestrengt durchs Leben laufe. Immer wenn ich Geld brauche ist es ohne dass ich damit rechnete da. Ich bin sehr dankbar – jedes Mal war auch das Geld für die Ausbildung zusätzlich „verdient“.

 
Ich habe inzwischen so viele kleine und große Wunder erlebt, die ich gar nicht aufzählen will und kann. Auf jeden Fall gab und gibt es mir die Gewissheit, dass ich begleitet bin und dafür bin ich von tiefstem Herzen aus dankbar!  


Das zweite Ausbildungsmodul habe ich in einer anderen Ausbildungsgruppe gemacht. Diese Gruppe war ganz anders – so viel herzlicher. Ich fühlte mich sofort aufgenommen. Mein Übungspartner hatte ein schweres Schicksal und ich habe selten so einen hasserfüllten Menschen gegen Ärzte erlebt. Er war mir etwas unheimlich und ich übte relativ bescheiden mit ihm. Schickte viel Vergebungsbitten und Heilkraft.

 
Inzwischen waren meine Hände im Gefühl ein und ausschaltbar für die Bioenergie. Ich probierte auch aus, Räume damit zu füllen. In meiner Coaching-Arbeit stellte ich das Phänomen fest, dass viele Klienten auf einmal viel tiefer und offener über ihre wahren Themen sprachen. Aus mir ist definitiv ein besserer Zuhörer geworden. Die Energie, die durch mich strömt, wenn ich mich auf einen Menschen fokussiere bzw. ihn berühre fühlt sich wie Antennenstrom an. In mir entstehen Bilder, um was es geht. Eine zweite Ebene der Gewissheit, die nicht aus meinem Gehirn stammt, wird stärker und stärker.  


Im dritten Ausbildungsmodul  - der zum ersten Mal im Oberlausitz-Haus stattfand, durften wir  selbst behandeln. Das war aufregend, weil in mir auf einmal dieses sichere Gefühl entstand, Kanal sein zu dürfen. Ich fühle mich sicher und souverän dabei, weil ich selbst keine Rolle spiele. Es darf sein – es geschieht in mir... ..Dein Wille geschehe......  
Ich bin Kanal geworden –  auch außerhalb der Ausbildung. Es füllt sich – es leert sich. Noch nie habe ich mir so oft die Hände gewaschen wie in den letzten Monaten. Es ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Noch nie habe ich so konsequent morgens eine Kerze angezündet und gebetet.  

Meine Übungspartnerin nach dem dritten Modul war besagt Ärztin – Beate*. Sie entpuppte sich als hochspirituell. Als Seherin – als genau das Gegenteil von dem, was „man“ von Ärztinnen erwartet. Ich fühlte mich sehr wohl mit ihr. Wir haben konsequent geübt und uns sehr differenziert ausgetauscht. Fernbehandlungen scheinen wie Fernsehkanäle zu funktionieren. Es ist sehr konkret.  


Im vierten Modul war Susanne unsere Lehrerin. Ich mag ihre pragmatische handfeste Art. Ich fühle mich sehr wohl wenn sie behandelt und sie ist extrem zugewandt. Ich habe viel Praktisches gelernt. Meine Übungspartnerin war Simone*. Sie fiel mir immer auf, weil sie so „düster“ war. Doch ihr Herz entpuppte sich als warm und licht.  
Als wir miteinander in Fernbehandlung arbeiteten hatte ich tiefste Erscheinung während der gesamten Ausbildung überhaupt. Beim Senden setzte sich auf einmal eine Lichtkontur direkt unter meine Haut – wie ein Lichtwesen. Es war ganz selbstverständlich für mich – kein Schreck oder ähnliches – in mir breitete sich der tiefste Frieden – die tiefste Liebe aus, die ich zuvor noch nie hätte empfinden zu vermögen gekonnt hätte.  


Inzwischen weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn ich Bioenergie übertrage (lasse). Meine Hände diktieren mir sehr exakt, was zu tun ist. Ich fühle mich sicher. Ich lese noch viel zu wenig in Viktors Buch – aber ich habe das Gefühl, das Wesentlich erfasst zu haben.  


Ich bin Viktor und all den anderen zutiefst dankbar und fühle mich am Beginn eines wichtigen spirituellen Weges. Ich glaube sogar, eine Mission zu erfüllen zu haben. Ich könnte den Auftrag nicht formulieren, doch ich spüre ihn in meinem Herzen.  


Viktor ich danke dir für dein Licht – ich danke Gott für seine Gnade – ich danke den Seelen für all Ihre Schönheit – ich danke meinem Innersten, dass ich den Weg gefunden habe!  


1. Was hat dich zum Kurs gebracht? 

Die Frage „Wo bleib denn ich?“. Mein Alltag, beruflich und privat, forderte meine ganze Kraft. Hinzu kamen körperliche Beschwerden: Die Beweglichkeit der linken Hüfte (Erbe, als Kind operiert) verschlechterte sich, Verdauungsprobleme, oft kraftlos. Ja, ich hatte das Gefühl, dass ich mein eigenes Leben schon lange nicht mehr lebe. So kam ich zu deinem Vortrag. Ich war so begeistert, dass ich mich kurzerhand zum Kurs anmeldete. Es war die Einfachheit deiner Methode und die Energie, die stark zu spüren war.  


2. Welche spirituelle und menschliche Entwicklung?  
Durch die DVDs lernte ich meinen Alltag bewusster wahrzunehmen. Vor dem Einschlafen schaute ich mir den Tag nochmals an und erinnerte mich an Vergebung, Dankbarkeit und Annahme. Es passiert jetzt, dass ich vergeben kann (was mir früher sehr schwer fiel – ich war ein richtiger Elefant), ohne dass mich die Energie überhaupt negativ berührte. Das ist ein sehr schönes Gefühl und bestärkt mich weiterzumachen. In bin ruhiger geworden, entstresse den Alltag und lasse mehr los. Ich versuche mich selbst und die anderen nicht mehr nur mit den Augen des Erfolgs zu sehen. Mir wurde klar, dass man auch mit scheinbar negativen Dingen Erfolg hat. Mein Herz ist manchmal so glücklich, dass ich die Welt umarmen könnte. Dann schicke ich Liebe an alle, die traurig sind. Dein Tipp „warte nicht, bis jemand dir die Liebe schenkt, sondern gib du“, ermunterte mich, auf andere zuzugehen. Es tut gut, denn die Liebe kommt zurück. Es ist wirklich einfach, wenn man es verstanden hat, doch das ist wiederum schwer.  


Mit Dankbarkeit habe ich kein Problem, dachte ich anfangs. Doch für alles dankbar zu sein, ist nicht leicht. Mir ist bewusst geworden, dass vieles möglich ist, wenn ich mich nicht immer selbst begrenze und den Mut habe, neue Wege auszuprobieren.

 
3. Was habe ich erwartet, was bekommen?   
Ich habe erwartet, dass du mir einen Schlüssel zur Hand gibst, der mir hilft, meine eigenen Probleme und die der Familie zu lösen. Du aber gabst mir 3 Schlüssel: Vergebung – Dankbarkeit – Annahme und meine Eigenverantwortung zurück. Dafür bin ich dir sehr dankbar.  


Bei den Sitzungen habe ich mir schnelleren Erfolg erwartet. Ich dachte, mit ein paar Sitzungen kann sich schon vieles ändern. Doch meine eigene Erfahrung (wir behandeln uns ja seit dem Kurs regelmäßig) lehrte mir Geduld.  


4. Meine Erfahrung mit Bioenergie   
Die Energie ist immer zu spüren, die Intensität jedoch unterschiedlich. Gefühle, wie Kribbeln an Händen und Füßen, Ziehen, Stechen, auch starke Schmerzen, Brennen in den Handflächen, Hitze, Wärme, Kälte, Schwere, Brennen der Fußsohlen. Es waren Farben zu sehen von Violett, Blau, Grün, Rosa und Gelb, Gold, meistens durchzogen von schwarzen Wolken und Wolkenfetzen. Bei meiner linken Hüfte (operiert) hatte ich das Gefühl, dass die Nerven wieder zusammengesetzt werden. Nach den Kontaktsitzungen fühlte ich mich jedes Mal erholt und entspannt, auch die Klienten, die ich behandelte, hatten ein ähnliches Gefühl. Des

Öfteren bekam ich richtige Gähnattacken. Ein anderes Mal öffnete ich meine Augen und sah in die Kerze. Es war so ein schönes Lichtspiel, die Lichtstrahlen dehnten sich immer mehr aus, zogen sich wieder zusammen, wie ein pulsierendes Herz.     


5. Was mir nicht gefallen hat, was fehlt   
Lieber Viktor, ich sage dir von ganzem Herzen danke für das, was du mir gegeben hast. Ich weiß, es ist erst der Anfang einer wunderschönen, neuen und bewussten Zeit. Ich freue mich auf all die Klienten, denen ich weiterhelfen kann und auch auf meine weitere Entwicklung.  
Danke 


Ich bin durch die schwere, unheilbare Krankheit meines Sohnes Marko* zu der bioenergetischen Meditation gekommen. Vor diesem Schicksalsschlag hielt ich von Energie nichts, im Gegenteil, ich belächelte die Menschen nur, die sich mit ihr beschäftigten.  


Als ich im August die Diagnose erhielt, dass Marco* früher oder später an seiner Krankheit jämmerlich (die Kinder ersticken) sterben muss, dass es in medizinischer Hinsicht keine Hilfe mehr gab, fing ich an, mich mit Homöopathie zu beschäftigen, später mit der Osteopathie und schließlich hielt ich mich an der bioenergetischen Meditation fest. Ich kämpfte trotz Diagnose weiter und wollte es nicht wahrhaben, dass genau „mein Kind“ unheilbar krank ist. Mit der Zeit lernte ich mit dieser Situation umzugehen, d. h., zumindest habe ich das geglaubt. Ich habe mich immer selbst belogen; Marco* war bei uns im Dorf durch seine einzigartige Ausstrahlung sehr beliebt und jeder zeigte Mitleid mit mir, als sie von der furchtbaren Diagnose hörten. Doch dieses Mitleid wollte ich nicht, deshalb lebte ich allen eine heile Welt vor und gab allen das Gefühl, dass es mir und Marco* gut geht und dass wir das gemeinsam schaffen werden. Doch in meinem Innersten war ich sehr gekränkt, voller Schuldgefühle, Hass und Unzufriedenheit.  


Kurz bevor Marco* uns verlassen hat, brach ich in Panikattacken aus und musste schließlich Antidepressiva zu mir nehmen. Seit 3 Wochen habe ich sie abgesetzt, mein Zustand ist ein Auf und Ab. Es gibt Tage, bei denen es mir sehr gut geht und Tage, an denen mich die innere Unruhe auffrisst. Bei schlechtem Zustand wende ich Atemtechniken an und nehme Globoli ein. Ich entschloss mich diesen Kurs zu besuchen, um den Verlust meines geliebten Sohnes besser verarbeiten zu können und die herangeführten Panikattacken los zu werden.  


Ich wurde schon vor Kursbeginn 4 Monate lang von Biosens Agnes behandelt. Ich zeigte sehr viele Reaktionen, wie z. B. Schüttelfrost, Luftballongefühl, Händeschlafen, Kopfschmerzen, dass sich der ganze Raum dreht, tiefes Ein- und Ausatmen.   


Im ersten Moment war es für mich erschreckend, weil auch sie einen Jungen hat, fast im selben Alter wie Marco*, der eine Behinderung hat. Mir zerriss es fast das Herz. Ich konnte genau nachfühlen, welche Höhen und Tiefen Maria mit sich rumschleppt. Wie schwer es anzusehen ist, dass das eigene Kind an seiner Krankheit leidet und einfach nicht so ist, wie alle anderen. Für mich ist Simone* eine starke Frau und eine wunderbare Mutter. Mit Simone* verspürte ich starke Zuckungen, tiefes Ein- und Ausatmen, Schüttelfrost, Augenflimmern, Ohrenbeißen und das Gefühl, dass sich das Bett dreht. Wenn ich Simone* gesendet habe, hatte ich Kribbeln an meinen Fingern, tiefes Ein- und Ausatmen und kalte bzw. warme Hände.  


Mittlerweile kann auch ich Kontaktsitzungen durchführen (ca. 4 Stück die Woche). Ich habe das Gefühl, dass sich die Klienten bei mir wohl fühlen, sie zeigen auch verschiedene Reaktionen, die sie größtenteils gut annehmen können. Auch ich spüre einiges und sehe manchmal auch verschiedene Farben. 

 
Ich hoffe für die Zukunft, dass ich ein „guter Biosens“ werden kann und somit viele Menschen von ihren Blockaden befreien kann. Das Schönste, was der Kurs mich belehrt hat, ist, dass im Leben das Wichtigste die Liebe ist, Liebe geben und Liebe bekommen.   


Lieber Viktor,  
zuallererst möchte ich mich von ganzem Herzen bei dir bedanken. Dafür, dass du bei deiner ersten großen Vision diesen Auftrag für – uns alle – angenommen hast „Geh und hilf den Menschen, sie warten auf dich.“ Danke, dass du für uns diesen Weg gegangen bist, für so viele Menschen und auch für mich. Dein Weg war oft alles andere als bequem und breit, du hattest und hast eine große Verantwortung zu schultern, aber Gott steht dir bei und gibt dir einen Einblick in seine unendliche Weisheit und Größe, du lässt uns alle ein Stück daran teilhaben. Gott hat dich ausgesucht, gewogen und geprüft, du bist von ihm gesegnet, das ist nicht zu übersehen und die Menschen danken dir dafür. Ich bin ein kritischer Mensch, der immer viele Fragen stellt und alles hinterfragt und begreifen möchte. Viktor, ich bin von dir und deiner Arbeit überzeugt, schön, dass ich dich kennen lernen durfte, das ist mit eines der wichtigsten Dinge, die in meinem Leben passiert sind.

 
In gewisser Weise hast du mein Leben gerettet.  


Man muss täglich sein „Sein“ überprüfen, um nicht vom Weg abzukommen, es ist eine Aufgabe lebenslang bis ins hohe Alter und wahrscheinlich noch darüber hinaus. Nun hoffe ich, dass auch diese Voraussage zutreffen wird, dass du einmal 102 Jahre alt wirst, dann habe ich dich noch ein ganzes Stück als Begleitung für meinen Weg. Es war eine herrlich schöne, lebensverändernde, beeindruckende Zeit in Taubenheim, ich wünschte, sie würde nie enden.  


Mein Weg zu Bioenergetik  
Als Physiotherapeutin arbeitete ich bereits mit Energien, z. B. bei der Osteopathie usw., hatte aber bis dahin wenig Ahnung von Selbstschutz und Erdung ... mit der Zeit fühlte ich mich immer mehr ausgelaugt und ausgebrannt, es war eine Zeit, in der ich mir auch privat und ehrenamtlich noch vieles aufgeladen hatte – kurz: ich bekam ein akutes Überlastungssyndrom bzw. ein heftiges Burnout-Syndrom.  
Schlimme Symptome hatte ich über Monate zu ertragen: Herzbeschwerden, häufiges Erbrechen, ständiger Durchfall, Angst- und Panikstörungen, Erschöpfungszustände, Energiemangelzustände – völliges „Ausgebranntsein“, starke innere Unruhe, ständige nervliche Anspannung, Depressionen ... (ich konnte nicht mehr alleine einkaufen, Autofahren ...)  
Ich wurde krankgeschrieben, befreite mich von allen Lasten und Pflichten, aber da sich bei mir über einen angemessenen Zeitraum nichts besserte, bat ich später meine Chefin mich zu kündigen, da ich meinte, nicht mehr die Richtige für diesen Job zu sein. Konnte ich doch keine kranken und alten Menschen mehr ersehen und anfassen, ich war vom Kopf her so stark blockiert, hatte auch selbst inzwischen große Angst vorm Altwerden und vor Krankheiten, da mir jede 3. Patientin immer wieder sagte: „Mädel, werde bloß nicht alt ...“ Konnte also diesen ewigen Jammer der Leute über Krankheiten und Weltschmerz nicht mehr ertragen. Konnte auch nicht ertragen, wenn ich von jemand anders berührt wurde, hatte Angst, der letzte „Schluck“ meiner Energie geht auch noch verloren.  


Die Chefin und ihr Mann hatten großes Verständnis für mich und sagten, dass ich jederzeit wiederkommen darf und falls irgendwann einmal jemand Neues eingestellt werden müsste, würden sie immer zuerst bei mir nachfragen...  


Ich schleppte mich nun von Arzt zu Arzt, begann auch eine Psychotherapie. Als ich dann bei einer befreundeten Ärztin landete, sagte sie, dass ich kurz vor einem völligen

Zusammenbruch stünde und bei mir gar nichts mehr richtig funktionieren würde. Aber sie hätte etwas für mich, was sie mir als „Geheimtipp“ gab. Sie überreichte mir somit die gelbe Broschüre von der goldenen Pyramide und die Adresse von einer Biosens und Heilpraktikerin (Katja Beer).  


Zuhause angekommen, las ich, unter vielen heißen Tränen der Freude und Rührung, die Zeilen durch. Es war, als hätte es aus dem Himmel mit Strömen der Liebe über mich geregnet. So spürte ich von Stund an, dass endlich etwas Neues mit mir beginnen wird, ich fand mich wieder geborgen und aufgehoben. Vieles davon habe ich eigentlich schon gewusst, ich geh schließlich von Kindheit an immer brav zur Kirche, aber was da war, war anders, als würde ich mit ganz deutlich, klaren Worten daran erinnert und wach gerüttelt.  
Fragte ich dabei ringend immer wieder Gott um Hilfe, ob das mein Weg sein wird? Ich machte das immer so: Wenn ich Gott eine Frage stellte, rang ich im Gebet um eine Antwort – schlug dann die Bibel an irgendeiner Stelle auf und an der Stelle, da, wo meine Augen stehen blieben – das sollte dann meine Antwort werden. Bekam ich in dieser Zeit solche Antworten, wie: „... und er zog mich aus dem großen Wasser, denn er hatte Lust zu mir ...“ Das waren immer sehr deutliche Antworten. Ich spürte nach langer Zeit einen tiefen Frieden wieder in mein Herz einziehen und dass es bald wieder aufwärts gehen würde mit mir. Neugierig geworden, nahm ich Verbindung mit dieser Biosons auf. Bereits beim ersten Kontakt meinte sie, dass so etwas auch mal für mich wäre, ich würde sicher auch einmal eine gute Biosens werden. Damals wusste ich noch nicht, was das bedeutet und ich wollte das auch gar nicht, nur erst mal selbst wieder gesund werden, das war mein Ziel.  


Gottes Führung    
Inzwischen hatte ich ca. 6 Behandlungen mit Bioenergie bei Katja, zu denen ich nicht immer gern gefahren bin, denn die Ängste und Zweifel, die mich noch regelmäßig heimsuchten, bereiteten mir noch große Schwierigkeiten, jedoch spürte ich einen schnellen Erfolg. Wachte ich morgens auf, war ich einfach nur glücklich. Ein Gefühl, das ich schon lange nicht mehr kannte. Ich wollte gar nicht darüber nachdenken und mich einfach nur von Gott lenken und führen lassen – vor allem auf seine Führung vertrauen. Hatte das Gefühl, an einer Kreuzung zu stehen, in welche Richtung würde nun mein Weg weitergehen?  
Immer wieder hatte ich den Eindruck, Gott lenkt meine Schritte zu Viktor, - ich noch oft im Zweifel, brauchte aber häufig noch Gottes Zusage, die er mir dann auch immer wieder unmissverständlich gab.  


Wer ist eigentlich dieser Viktor? 
... das fragte ich mich immer wieder und meine Biosens empfahl mir, auf diesen Kongress nach Dresden zu fahren. Ca. 5 Wochen war zu dieser Zeit mein erster Kontakt mit Bioenergetik alt – nun wollte ich aber diesen Viktor unbedingt mal sehen und ihm eigentlich nur einmal in die Augen schauen – erkennen, ob es ein Scharlatan sein könnte oder nicht – wie es auch genügend davon gibt, oder ob an der ganzen Sache mehr dran sein könnte. Bin also mit einer Freundin am letzten Sonntagabend zum „Abend des Heilens“ gefahren. Wir sind 20 min zu spät gekommen, da im Internet eine andere Zeit angegeben war, fanden schließlich ganz hinten noch einen Platz. Ich verstand schon viel von dem, was Viktor sagte, aber bei der gemeinsamen Meditation verspürte ich nichts weiter im Vergleich zu meinen Einzelsitzungen bei Katja. War ich auch sehr auf meine Freundin konzentriert, in der Hoffnung, dass es ihr auch etwas bringt. Wir waren nach dem Ende der Veranstaltung noch ziemlich lange da und haben mit Staunen und Neugier einfach nur diesen Viktor beobachtet. Viele Menschen standen Schlange, um sich bei diesem Mann zu bedanken und zu verabschieden, fast alle Leute umarmten ihn und dankten ihm.

Meine erste Fernheilung von Viktor   
Wie abgemacht, legte ich mich 21 Uhr hin, die CD lief bereits – stellte ich mich gedanklich auf Viktor ein. In dieser Stunde spürte ich wahnsinnig viel, einerseits war es so, als würden an meinem Herzen viele Blockaden weichen und was mich verblüffte, es fühlte sich wirklich so an, als würde meine Gebärmutter wieder aufgerichtet werden, die seit Jahren nach hinten gekippt ist ... Es wunderte mich, denn Viktor konnte ja davon nichts wissen. In meinem Unterleib also ist an diesem Abend sehr viel energetisch passiert, was auch noch Stunden nachwirkte – ich war überglücklich.  


Die nächsten Wochen   
Ich war irgendwie eine andere geworden, im positiven Sinne. Ruhe, Dankbarkeit, Frieden und Ausgeglichenheit wohnten wieder in meinem Herzen. Es wurden auf einmal Menschen zu mir geführt, denen es ähnlich schlecht ging – ich konnte nun viel trösten und ich führte intensive Gespräche über Gott. Ich sprach eigentlich mit fast jedem über Gott und konnte damit Viktors „Samen“ in die Herzen der Menschen streuen, hat es mir ja selbst so gut getan. Ich war dankbar, dass Gott mich in so ein schlimmes Tief schickte, ich sämtliche seelische Abgründe kennen lernen musste, denn erst dadurch kann ich Menschen verstehen, die Ähnliches durchmachen müssen. Und nur so kann ich anderen auch besser helfen. Alles ist eben für etwas gut, auch wenn man es in dem Moment, in dem man es durchleben muss, meist anders sieht.  


Gott schenkt mir noch ein Zeichen   
Es ist kurz vor meinem Kursbeginn, ich sitze im Gottesdienst in der Kirche und hoffe auf eine letzte Bestätigung für meine Entscheidung, diesen Kurs zu machen. Habe ich doch noch etwas Angst, dass Viktor vielleicht mein bisheriges christliches Weltbild durcheinander bringen könnte. Ich schreckte zusammen, denn der Predigende sagt auf einmal das Wort „Philippi“, natürlich im Zusammenhang des Ortes Phillippi. Aber unter diesen Umständen war ich sehr glücklich, denn für mich was das noch einmal ein Hinweis für die richtige Entscheidung. Heißt du wirklich von Geburt an Viktor Philippi? Was für ein genialer Name!!!  Viktori – heißt Sieg Philippi – ist der Ort, wo die ersten Christen hinkamen.  


Mein erstes Wochenende in Taubenheim   
„Das Schloss ist ja gar nicht so groß und protzig, wie ich dachte.“,  waren meine ersten Worte und das fand ich sehr angenehm festzustellen, da ich zu dieser Zeit noch nicht verstanden hatte – wieso ein Schloss??? Aber in dem Buch von Viktor habe ich es später nachlesen können und verstehe nun unseren Viktor immer besser. Ja, es ist tatsächlich ein faszinierender Ort, mit einer besonderen Atmosphäre in diesem sehr geschmackvoll hergerichteten schönen Schloss. Ich finde es schön, dass Viktor mit seiner Familie auch mit direkt dort wohnt und ich die erste Nacht da übernachten werde. Sehr sympathisch finde ich, dass es dort eine Katze gibt und einen Hund – „Graf“, der sich sogar von mir streicheln lies. Auch das gibt dieser Sache einen familiären Hauch von Geborgenheit.  


Was sehe und spüre ich?   
 

Bei meinen ersten Sendungen habe ich selbst verschiedene schöne Erscheinungen von Engeln, strahlenden Lichtsäulen, Bildern, auch karm. Bilder, sehe auch Viktor, Jesus, Farben, weißbläuliches oder goldenes Licht. (So was hätte ich nie für möglich gehalten, noch als ich vor Monaten in deinen Broschüren solche Erlebnisse von anderen Seminarteilnehmern las, dachte ich immer ... „die spinnen doch in Taubenheim ...“) Manchmal spüre ich die Energie sehr stark fließen. Bei den ersten Sendungen hatte ich großen Druck im Kopf, so, als würden gleich meine Ohren wegfliegen oder explodieren. Wenn du uns behandelst und mein drittes Auge berührt hast, erlebte ich dieses herrlich leuchtende Licht, welches sich kurz danach zeigte. (Nun am Ende des Kurses habe ich keine Engelserscheinungen ... mehr)

 
Mein kleines Weltwunder  
Meine Menstruation funktioniert ja schon über sehr viele Jahre nicht richtig. Manchmal warte ich ein halbes Jahr oder drei Monate ..., wenn ich Glück habe, kommen sie alle 6 – 8 Wochen. Jetzt hatte ich das erste Mal wieder nach 4 Wochen die Menstruation, das ist für mich ein kleines Wunder und ich denke, das habe ich den Behandlungen mit Bioenergie zu verdanken. Vielleicht kann ich dadurch ja irgendwann doch noch mal ein Baby bekommen. Aber nur, wenn Gott es will, ich überlasse es ihm voll und ganz.  
Hoffe, noch viel von dir lernen zu können. Du hast mir sehr viel gegeben. Werde mich bemühen, deine Lektionen zu leben, viel weiterzugeben, demütig im Herzen zu bleiben und von ganzem Herzen Gott zu vertrauen und ihm zu dienen.  


Wenn ich dabei bin dir zu schreiben, berichte ich dir noch kurz von meiner persönlichen Weihnachtsgeschichte, die ich erleben durfte:   Seit drei Wochen betreue ich einen jungen Mann, Anfang 20. Er hatte viel Pech gehabt in seinem bisherigen Leben. Scheidungskind, schwierige Kindheit.....sein Vater hatte ihn vor einem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes von zuhause rausgeschmissen -inklusive Treppensturz. Er ist seitdem noch mehr voller Hass gegen seinen Vater. Als er zu mir kam, war er depressiv und höchst suizidgefährdet. In jeder Hinsicht lief alles schief bei ihm, seine Arbeit, seine Wohnverhältnisse, sein Auto, sein Führerschein....überall haufenweise Probleme. Er hätte es nicht mehr länger ausgehalten, sagte er mir. Die ganze Familie litt sehr unter dieser extremen Situation voller Spannungen. Es war aussichtslos, verfahren und verbittert. Bereits nach der ersten Behandlung war er sehr befreit, er war 3,5 Stunden bei mir bis in die Nacht. Ich habe ihm sehr viel lernen können, wir haben viel geredet, er hat geweint und gestaunt. Seitdem kommt er jede Woche und macht riesige Fortschritte. Am Heiligabend hab ich ihn geschnappt und wir sind zu seinem Vater gefahren, um zu versöhnen und einen Neustart zu beginnen. Alte Sünden zudecken und vergeben.Im Vorfeld hatte ich den Vater darauf vorbereitet. Es gab eine herzliche Versöhnung, beide lagen sich an diesem Heiligabend weinend in den Armen.  


Der junge Mann schrieb mir danach, das wäre sein schönstes Weihnachtsgeschenk gewesen und er fühle sich wahnsinnig befreit.  Es war für alle Beteiligten ein bedeutender Schritt nach vorne. Gestern war er wieder bei mir, seit der Versöhnung läuft es bei ihm bestens, er versteht sehr viel und hat endlich gelernt zu vergeben.   Danke lieber Viktor, dass du ein guter Lehrer für mich warst. Ich habe noch eine sehr schöne Geschichte, aber dazu ein andermal.  


Ich diesem Sinne viel Energie und Freude für dich  
Liebe Grüße, AK 


Durch meinen Sohn Martin* habe ich von der Biomeditation bzw. von der Bioenergie erfahren. Er erzählte meinem Mann und mir, dass er eine Ausbildung zum Bioenergetiker machen möchte. Er erzählte von göttlicher Energie, die der Biosens weiterleitet. Ich habe das alles nicht so richtig verstanden.


Ich war damals sehr skeptisch. Ich hatte Angst, dass es sich um eine Sekte handeln könnte und habe vorsichtige Fragen gestellt und meinen Sohn beobachtet. Da er nicht mehr bei uns zu Hause lebte, war das etwas schwierig. Die Informationen über die bioenergetische Meditation und die Philosophie der goldenen Pyramide lasen sich gut. Mit Gott hatte ich mich lange nicht mehr beschäftigt. Ich musste mich ganz neu damit auseinandersetzen. Es war ein langer Prozess, mich anzunähern. Für mich hatte Gott bisher immer etwas mit dem katholischen Glauben und der Kirche zu tun, von der ich mich abgewendet habe.   


Viktor, du hast bei meinem Sohn die Kanäle geöffnet, damit er die göttliche Energie weiterleiten kann. Es war schwer für mich zu verstehen, dass ein Mensch dazu in der Lage sein sollte. Ich habe weiter beobachtet und mir meine eigenen Gedanken gemacht. Mir fiel auf, dass unser Sohn mehr Kontakt zu uns aufnahm, worüber ich mehr sehr freute. Er wirkte auch ruhiger und ausgeglichener. Er fing an, meinem Mann, dem es schlecht ging, Kontaktsitzungen zu geben. Die CD „Melodien der Sterne“ gefiel mir sehr gut und hatte eine beruhigende Wirkung auf mich. Ansonsten hielt ich mich zurück. Ich war nicht krank, mir ging es ja gut. Ich freute mich über den guten Kontakt zwischen Vater und Sohn.  
Auf Anraten von Martin* stelle sich mein Mann beim 1. Kongress in Dresden als Proband zur Verfügung. Er hatte sehr schmerzhafte Rückenbeschwerden und schon alles Mögliche versucht, die Schmerzen loszuwerden. Du hast ihm gesagt, dass er viel Geduld haben müsse. Mein Mann war sehr begeistert von der Atmosphäre beim Kongress in Dresden und erzählte sehr viel darüber. Seine Rückenschmerzen wurden leider zuerst nicht besser und geduldig zu sein, fiel ihm sehr schwer. Nach einiger Zeit verspürte er jedoch eine Besserung und konnte sogar wieder Tennis spielen. Ich habe mich oft hingelegt und die CD angehört und auf mich wirken lassen. Es hat mich immer total beruhigt.  

Seinerzeit konnte ich mir nicht vorstellen, von meinem Sohn eine Sitzung zu bekommen. Ich hatte ein Problem anzunehmen und war überrascht, dass mein Mann sich von Anfang an darauf einlassen konnte.   


Bei einer Esoterikmesse, wo Martin* als Biosens tätig war, sollte es dann wohl so sein, dass er mir eine Sitzung gab. Ich hatte auch sofort diverse Reaktionen. Es hat mir dann oft Energie gesendet und auch Kontaktsitzungen gegeben. Es war eine schöne Erfahrung und ich versuche regelmäßig daran teilzunehmen. Ich schätze Jörg sehr.  
Im März diesen Jahres waren wir dann zu dritt auf dem Kongress in Dresden. Das hat mich sehr beeindruckt. Diese positive, ruhige, gelöste Stimmung trotz des ernsten, bedrückenden Themas Krebs. Der Abend des Heilens hat mir sehr gut getan, mich aber auch nachdenklich und irgendwie traurig gemacht. Das waren wohl die Reaktionen. Als ich wieder zu Hause war, hatte ich den Wunsch, mehr zu tun als bisher und habe mich zum Seminar angemeldet. Trotz meiner Unsicherheit bin ich bei meiner Entscheidung geblieben und habe sie nicht bereut.  
 
Erwartungen an den Kurs hatte ich nicht. Bekommen habe ich viel. Nachdem sich die fürchterliche Aufregung etwas gelegt hatte, fand ich die positive Atmosphäre sehr angenehm. Wir hatten und haben alle den gleichen Gedanken und man war ganz schnell vertraut miteinander. Das hat mir meine Berührungsängste genommen.  


Durch das Senden und Empfangen mit den verschiedenen Kursteilnehmern und durch den anschließenden Erfahrungsaustausch habe ich neue Einsichten gewonnen. Viele Dinge sind plötzlich leichter zu bewältigen. Man war sich gleich so vertraut, dass über ganz persönliche Dinge gesprochen wurde. Eigene Unsicherheiten konnten durch Gespräche bewältigt werden. Insgesamt fühle ich mich offener und freier und kann leichter auf andere Menschen zugehen, was mich sehr glücklich macht.  


Ich bin selbstbewusster geworden und kann mich besser abgrenzen, wenn es erforderlich ist. Wenn es mir schlecht geht oder ich sehr nervös bin, kann ich durch Meditation mit der DVD oder CD meine Gemütsverfassung positiv beeinflussen.  


Die Ausbildung wollte ich nur für mich und meine Familie machen. Durch die vielschichtigen Erfahrungen während der Ausbildung habe ich jetzt jedoch den Wunsch, das Erlernte auch außerhalb zu praktizieren und vielen Menschen etwas Gutes zu tun.

 
Ich freue mich auf die Einweihung und hoffe weiterhin auf eine positive Entwicklung. CW     


Warum bin ich zu euch gekommen:


Kennen gelernt habe ich die Biomeditation auf der Gesundheitsmesse in Eberswalde. Da ich mit meinem bis dahin Erlernten nicht ausreichend zufrieden war und Mutti mich eingeladen hat mitzukommen, habe ich der Teilnahme am Grundkurs zugestimmt. Im Nachhinein würde ich sagen, dass ich nach einem stimmigen Weltbild gesucht habe und nach einem Weg, in dieser Welt klarzukommen.  


Meine Fortschritte:  
Ein Weltbild, das zu mir passt, habe ich bei euch gefunden. Außerdem fällt es mir inzwischen leichter, zu mir selbst tolerant zu sein und entspannter mit anderen umzugehen. Ich habe das Gefühl dank euch, auf meinem Weg einen großen Schritt vorangekommen zu sein. Die Dinge, wie sie sind, besser zu verstehen, vor allem deshalb kann ich sie jetzt besser annehmen, um daran zu wachsen, auch das kam erst durch euch.  
Mein linker Fuß ist inzwischen wieder ganz gesund. Meiner Haut geht es besser und ich habe kein PMS mehr, außerdem hat sich meine Regelblutung zu Neumond hin verschoben.

 
Highlights auf meinem bisherigen Weg:  

Ich konnte feststellen, wie meine Beziehungen zu anderen Menschen sich gewandelt haben durch Biomeditation bei ihm/ihr, aber auch schlichtweg durch Vergebung. Über meinen Ehemann habe ich in den letzten 12 Wochen wesentlichere Dinge gelernt als in den 10 Jahren davor.  


Ich danke dir von Herzen, Viktor, dass du mich an deinem Wissen hast teilhaben lassen. Dir, Susanne, danke ich für deine Geduld und dafür, dass ich aus der Schublade wieder heraus durfte.   


Ich wünsche euch auf euren Wegen stets die Liebe Gottes, immer etwas zum Dankbarsein, Annahme mit Leichtigkeit und wenig, was vergeben werden muss. DS  
        

 Was hat mich bewegt, den Kurs zu belegen?  


In einem Gespräch unter Kollegen (Masseure) kam das Thema „Ich fühle mich nach einer Behandlung völlig fertig, ausgelaugt, ausgesaugt!“ Eine Kollegin hat vor 5 Jahren den Kurs „Heiler werden“ besucht und uns anderen davon erzählt, worauf uns auch verschiedene Reaktionen von uns, aber auch unterer Patienten klarer und verständlicher wurden und wir uns entschieden, auch diesen Kurs zu besuchen.  


Was hat der Kurs in meiner spirituellen Entwicklung gebracht?  
Ich erlebe meine Umwelt bewusster, nehme auch Kleinigkeiten nicht mehr als selbstverständlich. Bin dankbarer für alles Positive und nehme Negatives nicht mehr so schwer (Dankbarkeit kann ich noch nicht immer aufbringen). Ich bemerke immer öfter, dass Menschen sich nach einem Gespräch über Vergebung, Dankbarkeit und Annahme nach und nach verändern, z. B. bei verzwickter Familiensituation: Sohn im Gefängnis, daraufhin trennt sich die Freundin von ihm, Mutter böse auf Freundin, die entzieht ihr daraufhin das Enkelkind, Mutter noch böser, schimpft bei mir in den höchsten Tönen. Nach einer Sitzung und 3 Wochen Abstand fragte sie mich: „Kann das sein, dass das doch alles hilft?“ Die Mutter des Enkelkindes hatte angerufen und angefragt, ob die Oma ihr Enkelkind über das Wochenende haben wollte. Die ganze Situation hat sich entspannt. Sie sieht ihr Enkelkind öfter und ist dankbar dafür. Schimpft nicht mehr so viel, kann zwar noch nicht verzeihen (vermutlich misshandelt die Mutter das Kind) und die Oma kann nicht helfen, Kontakt zu Kinderarzt und Jugendamt besteht. Ich hoffe, dass die positive Wendung mit Geduld und Liebe bestehen bleibt und sich weiter entwickelt.  


Was habe ich erwartet?  
Da ich bis dahin nur positive Erfahrungen mit der Bioenergetik gemacht hatte, kam ich ohne große Erwartung, aber mit dem Gefühl, etwas Gutes und Richtiges zu tun, zum Kurs.

 

Was habe ich bekommen?  
Alle Emotionen, die es gibt, von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt bis zu Selbstmordgedanken, von toll, du hast genau die richtige Methode gefunden, dir und anderen Gutes zu tun und zu helfen, bis hin zu: ich werfe den ganzen Kram hin und höre auf. Wobei diese Gefühle durchaus auch stündlich gewechselt haben, ich eigentlich keine Chance bekam, mich an irgendetwas zu gewöhnen. Ich habe viel gelernt über mich, viele Sachen sehe ich klarer, andere haben sich nur bestätigt, manche Dinge muss ich noch für mich bearbeiten, andere werden im täglichen Leben immer wieder ausgebreitet, damit ich mich mit ihnen auseinandersetzen muss (z. B. Umgebung).  


Welche Erfahrungen habe ich im Kurs gemacht?  
Das Wichtigste ist für mich, dass die Sitzungen sehr schnell Wirkung zeigen, die Klienten sich sehr gut darauf einlassen können. Ich sehe meist gelbes bis ins tiefe Rot variierendes Licht, selten hell bis grellweiß, mehrmals auch Lichtpunkte wie Schneegestöber.  


Erfahrungen bei der Behandlung?  
als Klient meist Wärme bis Hitze, Zucken der Arme, Beine und des Kopfes, Traurigkeit, bis hin zum Weinen .EA

Der erste Seminartag war für mich reine Bestätigung – ich hab mich sooooo wohlgefühlt, Deine Worte, Deine Stimme, Deine Güte, die zauberhafte Atmosphäre im Schloss und Park. Ich habe in der Mittagspause auf einer Bank in der Sonne gesessen, einen heißen Kaffee in der Hand, hab den Vögeln, dem Rauschen der Bäume und der Stille gelauscht – in diesem Moment hatte ich das Gefühl, angekommen zu sein .... hätte vor Glück und Erleichterung weinen können.

  
Lieber Viktor, ein Danke von Herzen für die Philosophie der goldenen Pyramide. Ich habe sicher noch lange nicht alles verstanden, aber mit dem goldene Dreieck „Vergebung, Dankbarkeit, Annahme“ hast Du uns endlich eine „Anleitung“ zum Loslassen gegeben – viel wird davon gesprochen, Du hast uns Handwerkszeug gegeben, nicht nur Worte. Ich weiß jetzt, wie ich mein Leben gesund meistern kann.  


Sehr oft falle ich noch in alte „Muster“ zurück, aber in den Momenten, wo es mir gelingt, zu vergeben, dankbar zu sein und anzunehmen, merke ich, wie leicht das Leben ist, wie frei mein Herz/meine Seele sich fühlen. Und das damit entstandenen Verständnis für andere und Situationen, macht mich glücklich und fröhlich. Ich glaube, dass ich mein neues Lebensgefühl manchmal schon ausstrahle – ich fühle mich offener, fröhlicher, ausgeglichener, geduldiger ... nicht stetig, aber immerhin .... ein schönes Gefühl. Ich mag gar nicht drüber nachdenken, wie oft man sich das Leben bewusst schwer gemacht hat – dabei hat man ja immer die Wahl .... Am deutlichsten spüre ich es in der Partnerschaft, es ist grundlegend harmonischer – mein Freund hat sich danach wahrscheinlich schon lange gesehnt.  


Ich bin sehr glücklich, dass Du und Deine Lehre spirituell und trotzdem lebensnah sind – das habe ich gesucht.
 
Die Seminare haben mich nie angestrengt, das meiste war für mich leicht zu verstehen – ich kenne das anders aus besuchten Reiki-Seminaren. Alles ist klar für mich – ich weiß nicht warum. Ich hoffe nicht, dass es nur daran liegt, dass ich dein Wissen nur aufsauge, aber nicht verstehe.


Ich bin christlich „erzogen“, aber das Wort „Gott“ konnte ich nie über die Lippen bringen – ich habe nie dazu gestanden – dachte, ich muss ein Realist sein ( da siehst Du, was für mich nur real war). Du hast in mir den „Gott“ neu geprägt, mit deinem Bild von Gott fühle ich mich wohl, es ist nicht mehr nur ein Wort für mich.  


Lieber Viktor, Du bist für mich pure Güte – noch nie hab ich so etwas erlebt – mir kommen die Tränen, wenn ich diese Güte sehe und spüre – ich habe mich so danach gesehnt .... Danke.  
Ein liebevolles Dankeschön an unsere Seminarleiterin Susanne – ihre erfrischende und pragmatische Art ist für mich genau richtig.


Schon am letzten Seminarwochenende schwang ein bisschen Traurigkeit mit, ob des baldigen Kursendes. Jeder hat sich von jedem persönlich verabschiedet, noch ein paar Worte gewechselt – familiäre Atmosphäre – Wärme.  


Lieber Viktor, ich habe nichts erwartet und so viel bekommen. Ich bin auf dem Weg meinen Frieden zu finden – danach sehne ich mich schon immer. Sich mit allem, was war, was ist, was kommt, in die Hände Gottes legen zu können. Für immer daheim sein.  


In Liebe und Dankbarkeit. GG  

Nach längerer Krankheitsphase stelle man bei mir 2004 die Diagnose eines 4 x 4 cm großen Gewächses an der Hypophyse, wahrscheinlich Adenom oder später festgelegt auf Meningiom, gutartig, nach Röntgenbilderkontrolle und hormonellen Testverfahren. Ich habe bis heute keine Probe entnehmen lassen oder länger einem Krankenhausaufenthalt zugestimmt. Mein Gefühl sagte mir, dann gibst du dich in die Krankheit rein und bist verloren. Alles sträubte sich in mir. Ich las auch keine Berichte über Tumorarten und Krankheitsverlauf, die ich immer wieder bekam. Sie liegen immer noch gestapelt in einer Ecke. Der Rat der Neurochirurgie war von Anbeginn bald operieren, schon wegen der Größe. Sie machten mir Angst, aber mein Gefühl sagte mir, dann kommst du nicht wieder. Eiseskälte stellte sich nur bei dem Gedanken an eine OP ein und noch mehr Angst. Es musste einen anderen Weg geben. Es war nicht einfach, ich musste mich mehrfach gegen Verfahren und Fachleute, bis hin zu einer ganzen Visite-Gruppe mit Oberärzten wehren, all meinen Mut und Kraft zusammen nehmen und wieder meinem Gefühl folgen. Im Inneren gab es etwas, was immer wieder laut nein sagte. Gott sei Dank!

 
Nach einem halben Jahr Am-Boden-zerschellt-Seins, ich war nur im Haus, im Bett, mein Kopf funktionierte nicht mehr, konnte alle Reize nicht mehr vertragen, weder akustisch noch visuell, auch Störungen beim Sehen und immer wieder Todesangst. Ich konnte kaum schlafen, weil ich Angst hatte, nicht mehr aufzuwachen. Immer voller Ängste, Depressionen, Hoffnungslosigkeit.  


Durch meine sehr traumatische Kindheit und Jugend gab es immer wieder Zeiten, in denen ich mir mit Psycho-Analyse und Psycho-Therapie Hilfe suchte und auch fand. Auch jetzt in diesen Jahren habe ich eine wunderbare unterstützende Therapeutin, aber ich spürte, es wollte etwas raus, was ich auch über den Körper lösen muss. Über eine Freundin kam ich zur Biomeditation, zu Grit Mauermann, der ich sehr viel verdanke. Ab Mitte 2007 war ich bei ihr in Behandlung bis zu Beginn der Ausbildung in Taubenheim. Sie nahm mich und ich meinen Mann mit zum Info-Tag für Biomeditation nach V. Philippi, in Berlin-Wilmersdorf, im Januar 2008. Es war sehr interessant und mir war so wichtig, dass mein Mann endlich verstand, oder verstehen lernen konnte, was ich so machte, wie ich behandelt wurde. Da ich selbst die positiven Erfahrungen des lösenden Augenblicks in den bioenergetischen Kontaktsitzungen spürte und erlebte, meldete ich mich auf Grits Anraten in Dresden zum Kongress an. Ich danke Grit und euch, vor allen Dingen dem lieben Gott, dass ich einen Probandenplatz haben durfte und war sehr berührt von eurer Großzügigkeit, dass alle Probanden kostenlos diesen wunderbaren KONGRESS UND DIE SO WICHTIGEN Behandlungen erleben durften. Wunderbare Vorträge – ich war traurig, auch nur „einen“ zu verpassen, aber die Behandlungen waren wichtig und gut. Danke für dieses große Geschenk. Danke auch noch einmal an Oskar Philippi.  


Ich fand es schön, dich bei dem dritten Seminar freudiger zu erleben, auch dein schönes Lachen und die scherzhafte Art gefiel mir. Das vierte Seminar war auch schön, das Wiedersehen mit großer Freude, ich sehe dort auch wieder Licht in Form eines großen Lichtpunktes oder Kreises, auch Lichtgestalten und auch das Symbol Kreis mit Punkt in der Mitte in Lichtform.  


Insgesamt habe ich viel mehr Vertrauen gewonnen, bin auch ruhiger geworden, auch durch die schönen gegenseitigen Behandlungen mit meinem Mann, wo viel passiert. Es gibt schöne Kontakte im Umfeld.  


Ich wünsche dir und deiner Familie alles Liebe und danke dir von tiefstem Herzen. HP


DANKBARKEIT, VERGEBUNG, ANNAHME 

Wenn ich jemals in meinem Leben an Mutter Erde und an Vater Gott gebunden war, so jetzt. Ich habe sehr starken Schutz, der sich nach dem dritten Taubenheim-Wochenende aufgebaut hat und zu mir gekommen ist.

 
Ich bin nach Taubenheim gekommen, um fortzusetzen, was ich begonnen hatte. Ich? Es ist zu mir gekommen, da ich mich selbst im Wahnsinn befand zu Beginn des Jahres.  
Was kann ich schreiben? Im Moment weine ich. Es wurden schwere Blockaden von mir genommen, manchmal ging alles derart schnell, dass ich wenig Zeit hatte, mich umzuschauen. Ich fühle mich immer freier. Es stimmt, das Positive kommt dann von ganz allein. Und ebenso wahr ist es, dass Dankbarkeit, Vergebung und Annahme von elementarer Bedeutung sind – für mich selbst und meine Entwicklung und für das Miteinander. Und Geduld. Liebe, Glaube, Hoffnung und Geduld.

 
Mir stehen immer noch Tränen in den Augen. Es sind Tränen der Freude und der Dankbarkeit. Ich bin dankbar, dass ich es bis hierher geschafft habe und mich nicht mehr einsam fühle. Ich bin dankbar, dass ich wieder ins Leben zurück finde. Ich bin dankbar, dass ich die Energie empfangen und etwas mit ihr bewirken darf. Ich danke der Gruppe im Allgemeinen und jedem einzelnen im Besonderen. Ich erfahre ein Gefühl von Dazugehörigkeit. Und von Anerkennung und Bestätigung. Das Arbeiten mit der Energie untereinander und der Austausch darüber geben mir Kraft und Zuversicht und stärken mein Vertrauen. Ich stelle zum Beispiel fest, dass mich das Senden von Energie an Heinz* nicht mehr so strapaziert wie anfangs, aber dennoch wirkungsvoll ist. Auch das Wechselwirken mit Gundula*, also das Senden und Empfangen, trug zu meiner Entwicklung und zur Bestätigung meines Handelns bei. Dies sind nur zwei Beispiele. Das Empfangen der Energie hat mein Verständnis und mein Wissen erweitert und erweitert es fortwährend. Es führt zu mehr Ruhe und Frieden. Und somit zu Heilung und Gesundheit.  


Ich bin stiller und ernster geworden, was jedoch nicht mit Humorlosigkeit gleichzusetzen ist. Freudvoller bin ich und vielleicht etwas demütiger. Viel Schmerz ist gegangen. Ein Großteil meines Lebens war ich orientierungs- und rastlos. Auf diesem Weg machte ich vor einigen Jahren tief greifende Erfahrungen, die bis ins Heute hineinstrahlen. Die Erlebnisse, Begegnungen und Inhalte rund um Taubenheim sind eine derartige Fortsetzung dieses Weges, wie sie mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen wären und sie erfüllen mich derart, dass ich schweige, die Augen schließe und den Kopf senke. 


Ich danke für alles, was mir begegnet und widerfahren ist, weil ich daran reifen und wachsen durfte. Ich bitte alle um Vergebung und vergebe allen. Und ich bemühe mich, alles anzunehmen, was auf mich zukommt.  


Die Engel waren immer da, das wurde mir vor einigen Wochen gezeigt. Und mir wurde auch gezeigt, dass es um Dankbarkeit, Vergebung und Annahme geht.  KB    


Wie ich zum Kurs Bioenergetische Meditation kam.
 


Mein Lebensweg war geprägt von Ängsten, Zweifeln und der Suche nach der eigenen Gesundheit. Gesundheit und Glück ist, wonach ich suchte. Es ist das höchste Gut in meinem Leben und ich möchte auch anderen Menschen zu mehr Gesundheit verhelfen. Hierbei halfen mir Menschen und Bücher, neue Sichtweisen zu erlangen sowie mein Wille, auch neue Wege zu beschreiten. In Gedanken fragte ich mich, wodurch ich mir und anderen helfen kann, was Meins ist? Ist es der Körper, der Geist oder die Seele, wodurch Menschen gesund werden können? Ich experimentierte mit mir über Ernährungsumstellung, Nahrungsergänzungsmitteln, Heilfasten, Sport, Ärzte, Psychologielehrgänge, Heilzeichen usw. Alles half nur bedingt, aber immer blieben Fragen offen und meine Beschwerden nahmen zu. Dann kam ich mit der Bioenergie in Kontakt und hatte den Wunsch, das durch meine damalige Biosens zu erlernen.  


Besondere Erlebnisse hatte ich bei der Fernübertragung der Energie an mehrere Personen, bei der die gesamte elektrische Anlage sich ausschaltete, aber sich auch ohne weiteres wieder einschalten ließ. Bei einer meiner abendlichen Meditationen schaltete sich der Fernseher, der auf Standby geschaltet war, selbständig ein. In mir stieg Panik auf, da ich allein zu Haus war. In Gedanken bedankte ich mich bei der Blockade und bat darum, dass der Fernseher sich wieder ausschaltet, was er auch tat.  


In Kontaktsitzungen sowie meinen selbständigen Meditationen fühlte ich unter anderem:  


- Wärme, Hitze, Kälte, Kribbeln, Prickeln, Druck auf den Chakren

- Leichtigkeit, als ob ich schwebe, jegliche Last war von den Schultern genommen

- Schwere, wie von einer Platte niedergedrückt

- Verkrampfung der Hände, verbunden mit dem Gefühl auf einer Folterbank zu liegen und der Körper verschiebt sich

- Kälte, als ob eine Eisplatte quer über meinen Knien liegt

- Wahrnehmung von Farben

- Wahrnehmung von Rosenduft, ein Windhauch, ein Kribbeln am Rücken

- Schlaflose Nächte, Schmerzen

- Traurigkeit und Weinen.

 
Mein erster Klient wurde nach meinem Urlaub im September zu mir geführt. Es war der Mann meiner Freundin und Kollegin. Ich sagte mir, es ist nur eine Blockade, als er mit der Diagnose Krebs am Magenausgang, gestreut auf Leber und Lymphe, zu mir kam. Inzwischen hatten wir 26 Kontaktsitzungen, wobei ich ihn alle 14 Tage anlässlich der Chemo im Krankenhaus aufsuche. Er hört zusätzlich täglich die CD und erhält hierzu Fernenergie. Er fühlt sich gut und die ärztliche Diagnostik hat ihm bisher eine Auflockerung und Verkleinerung des Magentumors bescheinigt. Seine Laborwerte sind gut, sein Puls hat sich verbessert und der Herzschlag ist rhythmischer geworden. Ich wünsche ihm, so schnell wie möglich vollkommen gesund und glücklich zu werden.  


Dankeschön        
Lieber Viktor, ich möchte dir für alles danken.  
Du hast mir eine völlig neue Welt eröffnet und ich bin sehr gespannt und neugierig, wohin mein weiterer Lebensweg führt.  
Dir wünsche ich von Herzen Gesundheit und ein glückliches, erfülltes Leben. In Liebe. MS

Lieber Viktor,  


ich war sehr gespannt und neugierig, was mich in Taubenheim erwartet.  


Ich kann nicht sagen, was ich vom Kurs erwartet habe, ich weiß nur, dass es viel mehr ist, als ich mir vorstellen konnte.  


Am 07.08.08 um 21:00 Uhr meditierte ich, ganz plötzlich roch es nach Rosen im Raum und ein leichter Windhauch zog an meinem Gesicht vorbei. Ein Glücksgefühl schoss durch meinen Körper.  


Danke, dass ich dich kennen lernen durfte. Danke für die schöne Zeit in Taubenheim. Danke für alles. MF  

Mein Leidensweg fing mit meiner Geburt an. Meine Mutter war sehr jung als ich auf die Welt kam. Sie war selbst noch ein Kind mit  ihren 16 Jahren und somit konnte sie mir keine Werte für mein weiteres Leben vermitteln.  


Dieses Ständig-für-andere-Dasein und die viele Arbeit, brachten mich bald an meine Grenzen. Zusätzlich hatte ich das Gefühl, wenn ich jemanden gebraucht habe, war niemand für mich da. Das war so ungefähr im Jahre 1996 oder 1997. Von heute auf morgen hatte ich mit diversen, nie zuvor gekannten Krankheitssymptomen zu kämpfen. Darunter waren Probleme mit den Atemwegen, dem Nervensystem und dem Verdauungstrakt. Schnell wurde ich „Stammkundin“ bei verschiedenen Fachärzten, die mich unter anderem mit verschiedenen Tabletten behandelten. Trotzdem ging es mir immer schlechter. Ich bekam Sehstörungen, eine zunehmende Geruchsempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Sensibilitätsstörungen und vieles mehr. Die Ärzte stellten mich als Simulantin dar und da fing meine Seele wieder an zu leiden. Ich beschreibe meine damalige Situation immer so „mir tat vom Haar bis zum Zeh alles weh“. Ich ging abends ins Bett und dachte, hoffentlich tut dir morgen früh nicht wieder was anderes weh und prompt tat mir wieder was anderes weh. Mein gesundheitlicher Leidensweg wurde immer schlimmer. Ich erlitt durch viele Erkältungen im Jahre 2002 Einschränkungen in meinem Gehör- , Geruchs- und  Geschmackssinn. Aus meiner heutigen Sicht dank Viktor, weiß ich, dass man mich wachrütteln wollte und es gab keine andere Möglichkeit. Ich habe alle Signale meiner Seele und meines Körpers falsch verstanden. So war ich dann wegen Nicht- mehr-richtig-Schmeckens, Riechens und Hörens krankgeschrieben. Nach drei Wochen sollte ich wieder arbeiten, aber die Symptome waren immer noch da.   


Die negativen Gefühle verstärkten sich immer mehr, bis zum Dezember 2006 und da hatte ich das Gefühl, dass mir etwas übergeben wurde. Ich hatte ganz doll geschwollene Augenlider. Es war so schlimm, das ich sprichwörtlich nicht aus den Augen gucken konnte. Aus heutiger Sicht weiß ich, dass ich Wahrnehmungsstörungen hatte, das heißt, alles, was mir bis dahin lieb und wichtig war, nahm ich nur noch negativ wahr. Das war meine Familie, Freunde und auch die schönen Sachen in der Natur, wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, habe ich nicht mehr wahrnehmen können. Ich hatte das Gefühl, ich wurde von dem, was in mir drin war, gelenkt. Aber ich glaube, mein starker Wille an das Gute zu glauben und dass ich nur gut und lieb sein wollte, hat mich wach gerüttelt.   


Als meine Verzweifelung am aller größten war, habe ich gesagt:  


 „ Lieber Gott, wenn es dich gibt, dann hilft mir bitte“.   
 
Ab diesem Zeitpunkt merkte ich, dass die positiven Gedanken wiederkamen. Ich freute mich auf jeden Augenblick, in dem es mir gut ging. In der dritten Woche wollte ich in Ückeritz zum Friseur gehen und so wie Gott es wollte, sah ich einen Flyer von einer Biosens. Diesen nahm ich mit und las ihn sofort auf meinem Zimmer. Beim Lesen spürte ich in meinem Körper starke Gefühle, wie Freude und Wärme. Durch die vielen Erlebnisse in meinem Leben hatte ich das Vertrauen zu den Menschen noch nicht wiedergefunden. Aber die Worte, die da in dem Flyer geschrieben waren, zogen mich magisch an. Am nächsten Tag suchte ich die Praxis auf und fragte die Biosens, ob sie mir helfen kann. Sie schaute mir in die Augen und sagte ja. Wir haben am nächsten Tag sofort mit der Behandlung angefangen. Nach ein paar Behandlungen kaufte ich mir die CD „Melodie der Sterne“.   


Die Biosens gab mir auch bald zu verstehen, dass in mir eine sehr starke Kraft steckt. Diese Äußerung und noch viele andere gaben mir meinen Glauben an das Gute wieder. Nach einiger Zeit sagte sie zu mir, dass ich wahrscheinlich ein guter Biosens werden würde. Ich sollte doch die Ausbildung machen. Wieder kamen Zweifel, ob ich das überhaupt kann. Sie nahm mir die Zweifel, das kann jeder.   


Aber nach so vielen Jahren der Krankheiten und Symptome fing sich mein Körper und meine Seele nun endlich wieder ein bisschen an zu erholen und es kehrte auch die Lebensfreude wieder zurück. Und so entschied ich mich, die Ausbildung im August 2008 anzufangen. Ich informierte mich über die Ausbildung und Methode von Viktor Philippi im Internet. Beim Lesen im Internet spürte ich wieder diese Freude, Wärme und Geborgenheit wie beim Lesen des Flyer der Biosens. Ab da freute ich mich auf ein Zusammentreffen mit Viktor und ich dachte, es kann nur noch besser werden.   


Ich bin, das kann ich heute zugeben, nach Taubenheim gekommen, um zu erfahren, ob es wirklich möglich ist, so etwas zu lernen. Und auch mein Wunsch, wieder ganz gesund und heil zu werden trug dazu bei, dass ich diesen Weg als meine letzte Chance gesehen habe. Ich wollte einfach der Mensch von früher werden. Der Mensch, der Menschen ohne Vorbehalte akzeptierte. Ich wollte nicht mehr kämpfen, denn ich hatte bis hierher genug in meinem Leben gekämpft. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, um meine Empfindungen auszudrücken, was alles bis heute in mir geschehen ist und sich in mir verändert hat, seit ich Viktor begegnet bin.  Bereits bei meinem ersten Zusammentreffen mit Viktor fühlte ich mich sehr aufgehoben und angenommen. Ich fühlte, dass er ein Mensch ist, der seinen Mitmenschen von ganzem  Herzen dient und hilft. Vor allem vermittelte er mir die bedingungslose Liebe und den Glauben an Gott. Er brachte mir stets Verständnis und Geduld in meinen persönlichen Gesprächen entgegen. Gleich am ersten Seminartag, als ich Viktor kennen gelernt habe, war ich teilweise von seiner Ausstrahlung und Liebe überwältigt. Mein Vertrauen zu Viktor wurde bei jedem Zusammentreffen größer. Die Heilung meiner Seele und meines Körpers verstärkte sich durch die erste Begegnung mit Viktor. Und dies in einer Art und Weise, die für mich bis dahin unvorstellbar war und noch heute ein Wunder ist. Am ersten Seminartag saß ich als erster am Tisch auf der linken Seite von Viktor. Ich habe sofort sein positives Wesen gespürt. In mir fingen die Blockaden sofort an zu arbeiten. Sie machten mich wieder sofort unsicher.  Ich verspürte eine Hitze in meinem Körper und hatte ganz klebrige Hände, wie ich sie zuvor noch nie gehabt hatte. Im Verlaufe des Seminar konnte ich dann schon viele Zusammenhänge zu meinem Werdegang erkennen und  auch schon loslassen.   


Mein Weg mit der Biomeditation fing nun noch intensiver an. Ich hörte täglich die beiden DVD´s „Läuterung“ und „Erlösung“ und zum Senden von Energie noch ein bis zwei Mal täglich die CD „Melodie der Sterne“. Ohne meinen starken Willen und Disziplin wäre es nicht gegangen. Ich machte mir immer wieder bewusst, was Viktor gesagt hatte, „Übung macht den Meister“ und versuchte die manchmal sehr stark auftretenden Reaktionen geduldig und dankbar anzunehmen, was mir nicht immer gelungen ist, aber immer besser wird. In Dankbarkeit dafür zu sein, dass mein Körper heilt, in Dankbarkeit zu sein, dass ich noch lebe und ich diese Möglichkeit erhalten habe um (H)heiler zu werden. Ich versuchte mich in der Geduld, um Körper, Seele und Geist die Gelegenheit zu geben, die Blockaden und die damit verbundenen Krankheiten abzugeben und loszulassen. Ich übe mich in der Dankbarkeit, der Vergebung und der Annehmung. Ich bemühe mich, die Situationen mit dem Herzen zu sehen und zu verstehen, auch an diesem Thema muss ich noch arbeiten.  
Mein Weg bis hierher war und ist gekennzeichnet von sehr vielen und starken Reaktionen seelischer wie auch körperlicher Art. Es strömte sehr oft ein endloser Fluss durch meinen Körper, der sich in den Beinen staute und über die Füße meines Körpers langsam abfloss. Ich habe aber auch wunderschöne und befreiende Momente und Tage erlebt, an denen ich fühlte, wie enorm sich so starke Blockaden auflösten. Anschließend machte sich eine enorme Erleichterung breit und ein wunderschönes Glücksgefühl. Doch gab es auch viele und starke unangenehme Reaktionen, die mich manchmal auch wieder an meine Grenzen brachten. Körperliche Symptome kamen zum Vorschein, aber auch sehr starke seelische Blockaden, die ich längst hinter mich gelassen glaubte oder gar nicht hatte. Ich habe geweint, oft solche Gedanken gehabt, dass ich meiner Familie was antue, Schlaflosigkeit, sehr viel Angst gehabt, Unruhe, sehr starke Kopfschmerzen, große Schmerzen in der Brust und an der linken Halsseite gehabt, es trat Kälte bis hin zu eisiger Kälte auf und ich hatte im ganzen Körper Wärme bis hin zu Hitze gespürt, ein sehr starkes Druckempfinden an vielen Körperstellen, es gab Beulen, Pickel an Körperstellen und Herpes im Gesicht, mein rechtes Bein wurde in der Meditation immer länger, aber auch mein Kopf drückte sich nach hinten, sehr starke Schüttelattacken, sehr starken Husten, aber auch eine verstopfte Nase, Situationen, wo ich schlechter und mal besser hören konnte, mein Sehvermögen änderte sich ständig, mein Geschmackssinn war manchmal so verändert, dass ich z.B. einen Pudding gegessen habe, dieser hatte ganz salzig geschmeckt, so gab es auch Empfindungen mit bitter, süß und sauer und noch vieles mehr. Die starken Reaktionen waren der Beweis, dass die Ursachen der Krankheiten  - die energetischen  Blockaden – aufgelöst wurden. Bei all dem stellten ich natürlich immer wieder mal auch Zweifel und starke Ängste, vor allem, wenn es bei bestimmten Blockaden um meine Kinder und Enkelkinder ging.  


Ich glaube, dass sich bei mir auch sehr starke karmische Blockaden gelöst haben. Ich habe keine Bilder gesehen, aber ich glaube, dass ich sehr oft was gefühlt habe. Ich glaube, dass ich in einem früheren Leben schon einmal mit dem Heilen vertraut war. Ich habe vor meinen Augen in der Meditation auch ein sehr hübsches kleines Mädchen ins Licht geschickt, sie ist mir wahrscheinlich während meiner Behandlung gestorben. Ich hatte auch ein Männerproblem, das sich durch einen Seminarteilnehmer gelöst hat. Na und so weiter.    


Lieber Viktor, ich habe durch dich und in der Gruppe gelernt zu senden, noch mehr zu fühlen, zu realisieren, was in mir geschieht, all dieses auch formulieren zu können, untereinander zu vergleichen und auszutauschen und  festzustellen.

 
Ich hoffe sehr, den geeigneten Weg zu finden, das Gelernte erfolgreich anwenden zu können. Ich bin mir sicher, dass ich noch einige Blockaden aufzulösen habe, aber es ist mir gelungen, einen großen Teil meiner Kindheits-, Jugend- und Partnerschaftserlebnisse und vieles mehr abgelegt zu haben.    
Nun möchte ich zu Ende kommen. Ich glaube, ich habe einiges zum Ausdruck gebracht, was mich mein ganzes Leben begleitet hat, ich bin eigentlich kein Schreiber und muss an dieser Stelle sagen, dass es mir ein kleines bisschen Spaß gemacht hat, es aufzuschreiben, was mich bewegt und was mich weitergebracht hat, obwohl es längst nicht alles war. Auch möchte ich an dieser Stelle zum Ausdruck bringen, dass ich wieder sehr viel Lebensfreude habe und auch gerne wieder lebe, obwohl der Lernprozess noch nicht abgeschlossen ist.   


Abschließend möchte ich von ganzem Herzen allen danken, die mir immer gute Zuhörer waren und mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen, das waren Viktor, die Seminarteilnehmern, die Seminarleiterin Ines Neumann und das ganze Team von Schloss Taubenheim und dem Haus Oberlausitz.  
Vor allem aber möchte ich mich noch einmal bei dir, lieber Viktor, bedanken für deine nette und freundliche Art. Ich kann heute sagen, ein Blick in deine liebevollen Augen hat bei mir die Ängste und Zweifel schwinden lassen. Sehr hilfreich für mich ist die Tatsche und Gewissheit, dass ich dich immer zum Fragen habe und ich hoffe, dass ich dich irgendwann wieder, vor allem in diesem Leben, treffen werde.    


Alles Gute und Liebe  
In Dankbarkeit. MM       

Lieber Viktor,

 
ich möchte mich am Anfang ganz herzlich bei dir bedanken. In den letzten 5 Monaten hat sich bei mir sehr viel verändert. Das Leben ist nicht mehr so wie es war!   
Meinen Bericht möchte ich damit beginnen, dass es mir jetzt besser geht als vor dem ersten Seminar. Das hat viele Gründe. Ich werde in meinem Bericht einzeln darauf eingehen.  
Mir war zu Beginn des Seminars nicht ganz klar, was mich bei dir erwartet. Durch eine Freundin meiner Augenärztin habe ich von dieser Heilmethode erfahren. Sie lebt in der Schweiz und hat gute Erfahrungen als Klient mit der Bioenergie gemacht. Ein wenig skeptisch war ich schon, muss ich ehrlich gestehen. Schon am ersten Seminartag war ich überwältigt von deiner „Energieausstrahlung“. Bei der ersten Fingerübung konnte ich den Energiestrahl deutlich spüren. Das war für mich sehr überzeugend. Auch später bei der Fern- u. Körpermeditation verspürte ich Energiekräfte.  


Verändert hat sich mein Leben seit der Augenkrankheit. Die Netzhautablösung kam so plötzlich. Aus „heiterem Himmel“ war ich am empfindlichen Punkt getroffen.  
Meine Zuversicht und mein Vertrauen schmolzen nach über 10 Operationen an beiden Augen. Einen starken Halt fand ich bei meiner Augenärztin Fr. Dr. Guhr. Sie hat es immer wieder verstanden, mich aufzurichten und die richtigen Worte zu finden. Ich gab nicht auf, auch  wenn es manchmal sehr schwer war.  


Es gab Phasen, da wollte ich meinem Leben ein Ende machen. Ich sah keinen Ausweg, keine Perspektive.   


Nach dem VI. Seminar habe ich mit Ute (Dr. Guhr) in ihrer Praxis angefangen, die ersten Klienten zu behandeln.   
Auf der Heimfahrt von Taubenheim rief mein Bruder mich an und sagte, dass was mit seinem Auge nicht stimmte. Ute hat gleich einen Termin am nächsten Tag vereinbart. Es war wie schon vermutet eine sich bildende Netzhautablösung. Außerdem war in seinem Sehzentrum die Durchblutung nicht mehr vollständig. Ich behandelte ihn gleich dreimal die Woche mit Kontaktbehandlung. Nach zwei Wochen hat sich sein Sehvermögen von 60 % auf 100 % verbessert!!! Die Netzhaut hat sich auch stabilisiert. So ein Ergebnis in so kurzer Zeit hatte ich nicht für möglich gehalten. Toll!  


Nun sind es schon 7 Klienten geworden und alle sind sehr zufrieden. Es ist ein tolles Gefühl, kosmische Energie an den Klienten weiterzugeben. Ute und ich haben das Ziel, ein Biomeditationszentrum in Großenhain aufzubauen. Ute hat sich schon beruflich neu orientiert. Wir beide sind uns sicher, Augenheilkunde und Biosens gut miteinander verbinden zu können.  


Lieber Viktor, ich habe das große Glück, mit einer so erfahrenen und sehr anerkannten Augenärztin zusammenzuarbeiten. Vieles hört sich wie ein kleines Märchen an. Es ist aber ‚Gott sei Dank’ wahr! Ich höre dann immer deine Worte, Viktor, „es ist alles möglich.“  


Mein Dank gilt Gott und dir, Viktor.  
Mach bitte noch recht lange so weiter, Viktor, damit noch viele Seelen profitieren und sich befreien können.  
In Dankbarkeit. MS

Lieber Viktor,

 
aus Enttäuschung über die Schulmedizin wollte ich aufgrund meiner Gesundheit nicht mit Medikamenten vollgepumpt werden. Daraufhin führte meine Suche nach einem anderen Weg, erst zu meiner Heilpraktikerin. Ihr habe ich sehr viel zu verdanken. Aber mein Ziel war auch dieser Weg noch nicht.  


Aus der Zeitung habe ich von einem Biomeditationsabend erfahren. Durch meine Arbeitskollegin bin ich dann bei Frau List in Behandlung gekommen. Diese Behandlungen und die Reaktionen kann ich noch immer nicht in Worte fassen. Aber ich war erschaudert über eine Sitzung, als du zu mir sagtest: „Entweder versuchst du zu vergeben oder du gehst daran kaputt.“, die Gedanken daran lassen mir noch heute kalte Schauer über den Rücken laufen. Es ist sehr schwer zu vergeben, aber ich hoffe, es mit Gottes Hilfe zu schaffen.

 
Ich möchte mich dafür bedanken, dass ich euch alle kennen lernen durfte. DANKE! Es ist erstaunlich, wie schnell wir uns als fremde Menschen gegenseitig geöffnet haben. Jedes Mal freue ich mich auf unsere Gruppe und auf Taubenheim. Schade, dass die schöne Zeit so schnell vergangen ist. Wir alle durften gegenseitig so viel Sicherheit und Geborgenheit mitnehmen.

 
In Dankbarkeit an diese schöne Zeit in Taubenheim. R  


Ich habe mich nach langen Überlegungen dazu entschlossen, meine schriftlichen Ausführungen in Briefform zu verfassen, da mir das am besten liegt. 


Als ich vor 4 Jahren im MDR-Fernsehen in der Sendung „Unter uns“ das erste Mal auf dich aufmerksam wurde, beeindruckten mich deine Art und deine Ausstrahlung sehr. Du hattest in mir etwas berührt, was in mir schon lange auf „Berührt werden“ wartete. Ich las über deine Arbeit auf deiner Internetseite nach und war sehr angetan.


Ich sprach mit meinem Mann und mit Freunden über diese Fernsehsendung und über Geistheilung. Einige konnten mit meinen Gedanken und Gefühlen nur bedingt mitgehen und wollten damit lieber nichts zu tun haben. Aber in mir war durch dich etwas erweckt worden.  


Damals war ich noch in meiner Heilpraktikerausbildung. Dies und meine Arbeit als Lehrerin für schwerstmehrfachbehinderte Kinder forderten nach und nach wieder meine ganze Kraft und Aufmerksamkeit und alles andere trat mehr und mehr in den Hintergrund. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich von deinem Krebskongress in Dresden erfuhr. Ich wollte dich unbedingt einmal persönlich und leibhaftig sehen und dich als Heiler auf mich wirken lassen.   


Wenn ich etwas wirklich will und von etwas überzeugt bin, dann mache ich das auch und setze das durch. Ich wollte unbedingt am Samstag am Abend des Heilens teilnehmen. Mein Mann merkte sehr schnell, wie wichtig mir das war und erklärte sich bereit, mit mir nach Dresden zu fahren. Auch meine beste Freundin kam mit. Als wir ankamen, war ich gleich von der vorherrschenden Atmosphäre und Energie beeindruckt, denn ich war es gewohnt, bei diesem schwerlastigen Thema auch die Schwere energetisch zu fühlen. Im Gegenteil, ich sah in vielen betroffenen Gesichtern so etwas wie Aufbruchstimmung und Hoffnung, was mich sehr beeindruckte.  


Während der Meditation befand ich mich in goldenem Licht, mein Herz schlug mir bis zum Hals und in mir rief eine Stimme: „Endlich! Endlich!“ Ich konnte das Ganze gar nicht richtig zuordnen. Auf der Rückfahrt hatte ich keine Lust zu reden, was untypisch für mich ist und meinen Mann beunruhigte. Zuhause erzählte ich ihm von meinem Erlebnis und bat ihn darum, mit mir am nächsten Tag noch mal nach Dresden zu fahren. Er sah, wie wichtig mir das Ganze war und wir fuhren die 400 km noch einmal. Bei der Heilmeditation hatte ich die gleichen Gefühle noch einmal. Ich kaufte mir die CD und die Heil-DVDs. Auf der Rückfahrt hörte ich zum ersten Mal deine CD. Sie tat mir unwahrscheinlich gut. Du hattest irgendeine Seite in mir zum Klingen gebracht.  


Nach 14 Tagen bekam ich eine Grippe und wurde so krank, dass ich das Bett hüten musste. Ich hörte den ganzen Tag deine Musik und sah mir deine Heil-DVDs an. Es ging mir erst dann besser, als ich mich entschieden hatte, bei dir die Ausbildung zu machen. Ich sprach mit meinem Mann darüber. Der war erst gar nicht begeistert davon, schon wieder so viel Geld in die Ausbildung stecken zu wollen, aber dann hat er doch nachgegeben und ich habe mich für die Ausbildung angemeldet.  


Ich hatte sehr große Erwartungen an den Kurs. Es ging mir in erster Linie um meine Selbstheilung und Selbstfindung. Ob ich damit an Patienten arbeiten würde, war mir zu Beginn der Ausbildung noch völlig egal. Ich wollte mich endlich von dem alten Seelenmüll, der mich belastete und in meiner Weiterentwicklung blockierte, befreien. Ich hatte das Gefühl, dass mir das in der Ausbildung gelingen könnte.

 
Bekommen habe ich Selbstheilung durch Blockadenlösung. Dafür bin ich sehr dankbar. Durch die Öffnung der Energiekanäle bin ich jetzt in der Lage, die heilende Bioenergie durch mich fließen und wirken zu lassen. Das ist eine wichtige Bereicherung für mich und meine Arbeit. Ich wende deine Heilmethode regelmäßig mit Erfolg in meiner Praxis an. Bei meiner Freundin verschwand nach zwei Behandlungen ein Gebärmuttermyom. Mein Sohn lässt sich regelmäßig von mir behandeln, dadurch lösten sich alte karmische Verstrickungen zwischen uns auf, die unsere Beziehung belastet haben und er verlor viele Ängste, die vielleicht auch meine Ängste waren. Meine Lieblingstante, die an Herzkranzverengung leidet, fühlt sich nach den ersten Behandlungen wieder belastbarer.  


Während den Behandlungen fühle ich Kälte, Wärme oder ein starkes Kribbeln. Manchmal scheine ich in ein goldenes Licht eingehüllt zu sein. Ich nehme mich bei der Behandlung mit den Worten „Dein Wille geschehe“ bewusst heraus und lasse die göttliche Kraft wirken. Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Menschen bereit sind, sich durch die göttliche Heilkraft helfen zu lassen. Ich glaube fest daran, dass diese Art von Heilung auf dem Vormarsch ist und die Schulmedizin sich nicht mehr lange vor der Geistheilung verschließen kann.  


Ich möchte mich bei dir noch einmal ganz herzlich bedanken und wünsche dir, deiner Frau und deiner Familie alles Gute und Gottes Segen für euer Wirken. RF     


Wie es mir im Seminar erging  

Bereits am 1. Wochenende haben wir von Viktor gelernt mit Energie zu arbeiten. Ich dachte nicht, dass es möglich ist, so etwas so schnell zu lernen. Ich habe gelernt zu senden, zu fühlen, was der Empfangende braucht und zu realisieren, was in mir geschieht. Nach der ersten Fernbehandlung kam meine Partnerin zu mir und sagte: „Ich habe eine tiefe Traurigkeit gespürt, bist du so traurig?“ Ich verneinte und begann gleichzeitig stark zu weinen und zu schluchzen; ich war nicht mehr zu beruhigen. Ich wusste gar nicht, dass diese tiefe Traurigkeit in mir war. Durch diese Fernbehandlung wurde die Traurigkeit gelöst und danach ging es mir viel besser. 


Was war der Lerneffekt der folgenden Wochenenden?   
 
Eine für mich entscheidende Begegnung hatte ich am dritten Seminarwochenende. Ich sollte eine Kontaktsitzung mit einer Mitschülerin abhalten, zu der es mich überhaupt nicht hingezogen hatte. Ich ging davon aus, dass eine Sitzung mit ihr „nichts bringen“ würde. Tatsächlich hat sich gezeigt, dass wir noch etwas zu klären hatten. Es war eine sehr intensive Sitzung, bei der sich in uns beiden große Blockaden gelöst haben. Seitdem sind wir uns freundschaftlich zugetan, was wir beide im ersten Augenblick nicht für möglich gehalten hätten.  


Was ich gelernt habe  
Lieber Viktor, deine Sicht der Dinge hat mir sehr geholfen. Deine Grundsätze: „alles ist einfach“ und „Gott sei Dank ist es so gekommen und nicht schlimmer“ begleiten mich seit vielen Tagen und haben mir in einigen schwierigen Situationen geholfen, diese anzunehmen und das Positive in ihnen zu sehen.  
Ich habe in dem Seminar gelernt, mich selbst anzunehmen wie ich bin. Ich habe mehr Selbstvertrauen gewonnen und gehe auf meine Mitmenschen offener zu. Ich versuche, jeden Menschen so anzunehmen, wie er ist, ohne mir zu überlegen, ob er sympathisch ist oder nicht. Durch das Seminar habe ich viele neue Freunde gewonnen.   
Eine wichtige Erfahrung für mich war, sowohl bei der Kontaktsitzung als auch bei der Fernübertragung, von dem jeweiligen Klienten zu erfahren, dass dieser meine Energie stark spürte. Auch konnte ich fühlen, was der Empfangende brauchte. Ich spüre beim Behandeln eine Intuition, die mich dorthin bringt, wo der Klient mich braucht. Bei den Sitzungen spüre ich deutlich, wie die Energie fließt.  
Was mich am meisten überrascht hat, ist die Erkenntnis: auch ich kann heilen!  


Ausblick   
Ich freue mich sehr auf meine Einweihung und ich danke dir, Viktor, dass du mir vieles von deinem Wissen vermittelt hast. Ich danke auch meiner Schwester, die mich liebevoll auf diesen Weg gebracht hat. SH 


Ein langer Weg  


Vor ca. 15 Jahren fing ich an, für mich eine Möglichkeit zu suchen, womit ich meine Gesundheit stabilisieren und mich wohler fühlen konnte.   
Durch die Alkoholkrankheit meines Vaters verlief unsere Kindheit (ich habe noch 3 Geschwister) nicht so unbeschwert, es gab viel Krach und mein Vater reagierte oft sehr aggressiv. Ich machte mir als Kind viele Sorgen, fühlte mich sehr verantwortlich, hatte viele Ängste. Mit 16 Jahren zog ich von zu Hause weg und dachte, jetzt wird alles gut. Aber schon mit Anfang 20 Jahren, ich hatte gerade mein Examen als Altenpflegerin absolviert, bekam ich schon die erste Diagnose. Ich hatte in der Vergangenheit immer häufiger Rücken- und Gelenkschmerzen. Direkt war der Rat der Ärzte, ich sollte unbedingt eine Umschulung machen. Da ich aber sehr viel Freude an meiner Arbeit mit den Menschen hatte, konnte ich diesen Rat nicht befolgen. Gott sei Dank. Im Laufe der Jahre waren meine Beschwerden oft unerträglich und ich bekam immer mehr Probleme mit meiner Gesundheit. Zu der rheumatischen Erkrankung erkrankte mein Darm, ich bekam Allergien und Asthma. Die Medikamente wurden immer mehr und stärker und die guten Intervalle wurden immer kürzer, es ging mir immer schlechter. Trotzdem war ich nicht bereit, meinen Beruf aufzugeben. Als der Leidensdruck immer größer wurde, probierte ich alternative Heilmethoden aus: Homöopathie, Akupunktur usw. Durch Mundpropaganda kam ich nach Holland zu einer Heilerin, welche mir sehr gut und sehr schnell helfen konnte. Die zuvor sehr schmerzhaften rheumatischen Schübe wurden weniger, auch die anderen Erkrankungen wurden erträglicher. So konnte ich weiter leben und arbeiten. Um dies zu erhalten, fuhr ich regelmäßig alle 3 – 4 Monate zu xxx. Sie konnte mir durch Handauflegen meine Beschwerden mildern, „wusste Bescheid, bekam Informationen“.  


Durch xxx habe ich die Erfahrung machen dürfen, dass es viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt, ich durfte spüren, dass es etwas „Höheres“, eine positive Macht gibt. Damals dachte ich und habe es mir auch gewünscht, wie schön und hilfreich es wäre, z. B. durch Handauflegen den Menschen, speziell auch in meinem Beruf, helfen zu können. Wir sehen immer wieder Leid und Not und viel zu oft können wir nur hilflos daneben stehen. Aber ich wusste auch, dass dies eine besondere Gabe ist und man mit dieser Gabe geboren wird. Vor einigen Jahren kam es dann wieder zu einer Verschlechterung meiner Beschwerden, dazu kamen Nervosität, Konzentrationsstörungen, Tinitus und viele schlaflose Nächte. Mein Nervenkostüm war sehr strapaziert, Ängste kamen hoch, auch beruflich zu versagen. Früher war ich immer sehr geduldig, manche meinten zu geduldig, konnte immer gut zuhören. Plötzlich hatte ich die Ruhe und Geduld verloren, was ich natürlich auf die immer stressiger werdende Berufssituation schob. Immer öfter kam mir das Gefühl, ich kann nicht mehr, so kann ich nicht mehr weitermachen.   


Vor etwas über einem Jahr traf ich eine alte Freundin, die ich schon länger nicht mehr gesehen hatte. Sie wirkte so positiv verändert, leicht, unbeschwert und ihre Augen strahlten. Als ich sie darauf ansprach und nachfragte, erzählte sie mir, dass sie regelmäßig seit einem Jahr zur Meditation gehe und dadurch habe sich so vieles in ihrem Leben zum Guten gewendet. Silvia erzählte ein wenig mehr und gab uns, meiner Freundin und mir, eine Adresse von einer befreundeten Biosens.  


So kam ich vor einem Jahr zu Trudy Agatis und zur Bioenergetischen Meditation. Schon nach dem ersten Termin wusste ich, hier bin ich richtig. Ich spürte gleich eine sehr starke positive Energie, fühlte mich wohl und gehalten. Von da an ging ich regelmäßig zur Einzel- und Gruppenmeditation, zu Hause meditierte ich fast täglich mit der CD oder DVD. Die Reaktionen waren sehr stark, oft ging es mir nicht gut, aber in meinem Inneren wusste ich, wenn ich dies durchhalte, wird es mir besser gehen. Ich sagte dann immer: es geht mir nicht gut, aber es geht mir gut und immer besser. Während der Meditation fing ich an Bilder und Farben zu sehen, Lichtsäulen und –gestalten, das göttliche Auge mit einem sehr gewundenen Weg dorthin, Jesus, als er jemand segnete, Engel. Es war immer ein Gefühl des Glücks damit verbunden. Aber manchmal waren da auch Bilder von Zerstörung, unruhiges Durcheinander, Bilder, die mich ängstigten. Ich lernte diese wegzuschicken, dahin, woher sie gekommen waren und mich zu bedanken. Es war eine sehr gute Erfahrung, wie schnell sich die Bilder auflösten oder wie in einem Wirbel verschwanden. Ich brauchte davor keine Angst mehr zu haben. Durch das regelmäßige Meditieren spürte ich die Energie immer stärker und vor allem auch eine Besserung meines Allgemeinbefindens. Meine Nerven beruhigten sich, ich konnte mich wieder besser konzentrieren, hatte auch weniger Schmerzen. Tatsächlich konnte ich nach einer Weile die Medikamente reduzieren.  


Von Trudy erhielt ich mal zum Anschauen die DVD und Broschüre „H(h)eiler werden“. Die DVD schaute ich mir gleich mehrmals an und dachte, das ist ja ein Wunder, jeder kann diese Methode lernen und anwenden. Ganz spontan wusste ich, dies möchte ich lernen, mir kamen sofort viele Menschen in den Sinn, denen es nicht gut geht, Familienmitglieder, Freunde, die Bewohner im Altenheim, die Kollegen, die gerne diesen Beruf ausüben, aber viel zu schnell ausbrennen und unter Rückenproblemen leiden. Und schließlich wollte ich auch heiler und gesünder werden.  


Gleichzeitig meldeten sich Komplexe, ja, jeder kann dies lernen, aber du nicht. Die nächste Zeit war ich hin und her gerissen, aber ich wollte immer anderen Menschen helfen, hatte es ja auch zu meinem Beruf gemacht, warum sollte ich dies nicht lernen können?! Dazu wurde ich noch sehr bestärkt. Schließlich füllte ich das Anmeldeformular aus und übergab alles meinem Schutzengel. Relativ schnell bekam ich eine Anmeldebestätigung. Danke, lieber Schutzengel.  


Schon nach dem ersten Seminarblock fühlte ich mich stark und energiegeladen. Ich brauchte nur wenig Schlaf, war sehr wach, fühlte mich wunderbar. Ich hatte das Gefühl, Gott ein Stückchen näher gekommen zu sein. Ein Gefühl wie „nach Hause“ kommen. Ich konnte alles intensiver spüren. Es war wie ein Wunder für mich, die gute Energie senden zu dürfen und zu können, bzw. später die Hand aufzulegen und zu spüren, wie sie fließt und auch die Reaktionen wahrzunehmen. Ich fühle mich sehr berührt. Durch die regelmäßigen Meditationen mit dem goldenen Dreieck hat sich der Umgang mit meinen Mitmenschen verändert. Ich reagiere gelassener, verständnisvoller, versuche nicht zu kämpfen. Sehe vieles viel positiver. Leider habe ich auch immer wieder meine Rückfälle in alte Denkmuster und Verhaltensweisen. Im Gegensatz zu früher wird es mir aber schneller bewusst, bzw. manchmal bekomme ich auch direkt ein Zeichen, so dass ich mich entschuldigen kann oder um Vergebung bitte. Das Verhältnis zu meinem Vater hat sich entspannt, es ist nicht so leicht, aber ich bin jetzt auf einem besseren Weg. Ich durfte spüren, wie ich selber meine Gesundheit, meine Psyche positiv beeinflussen kann, wenn ich loslasse, wenn ich vergebe und um Vergebung bitte, wenn ich dankbar bin und wenn ich mich und andere annehmen kann.  
Ich konnte im Laufe des Kurses viele Erfahrungen sammeln, die auch, je nachdem, mit wem ich gearbeitet oder gesendet habe, sehr unterschiedlich waren. Ich hatte viele Schmerzen während der Meditation, hatte oft das Gefühl, die ganze Muskulatur verzieht sich, viele Farben konnte ich sehen und die unterschiedlichsten Bilder, oft Gesichter, manchmal nur Augen, eine Kursteilnehmerin konnte ich aus einem früheren Leben erkennen, manchmal
 
waren Maria und Jesus zu sehen, goldene Kreuze, goldenes Drei- und goldenes Viereck, Spiralen, mal rechts-, mal linksdrehend, auch schwarze Bilder wurden sichtbar, Chaos. Ich musste häufig weinen. Es konnte sehr heiß werden und auch sehr kalt. Mein Körper hat manchmal sehr stark gekribbelt und starke Hustenanfälle waren auch nicht selten. Beim Senden oder bei Kontaktsitzungen waren auch Blockaden sichtbar, die eingehüllt wurden von weißem Licht, bis alles ganz hell war.  


Schön ist es zu erleben, wie Bewohner reagieren, sie reden plötzlich anders, als hätten sie eine Veränderung bemerkt, fühlen sich wohler.  


Auch in meiner Beziehung wirkt alles harmonischer. Und unsere Katzen lieben die Musik der Melodien der Sterne. Sobald die Musik läuft, kommen sie und liegen total entspannt in der Nähe. Katze Cindy nimmt auch gerne eine Sitzung an, sie ist sehr krank und nach jeder Sitzung wirkt sie vitaler.  


Ich selber fühle mich viel gesünder, Schmerzmittel habe ich in den letzten 3 Monaten nicht mehr einnehmen müssen, auch die anderen Medikamente konnte ich auf ein Minimum reduzieren. In der Regel bin ich gelassener und entspannter und habe mehr Energie. Vor kurzem konnte ich in der Meditation das göttliche Auge wieder sehen, wobei der Weg dorthin diesmal viel gerader verlief als beim ersten Mal. Ich bin sehr dankbar, dass ich diesen Weg gehen darf und auch dankbar allen, die mich dabei geführt und begleitet haben.

VZ  

Erster Kontakt mit einer Biosens entstand in einem Gespräch mit einer Bekannten, die meinte, sie hätte eine Biomeditationssitzung bekommen, während der sie „starke Reaktionen“ empfand. Da ich seit ca. 30 Jahren Antidepressiva einnehme, dachte ich mir, das probiere ich aus. Da die Biosens sich noch in der Ausbildung befand, kostete eine Sitzung 25,00 Euro. Bei diesem Preis musste ich nicht lange überlegen und buchte eine Sitzung.  


Im Gegensatz zu meiner Bekannten hatte ich keine „starken“ Reaktionen, außer etwas Entspannung.

 
Wegen meiner Erkrankung habe ich schon einiges an Alternativmedizin ausprobiert, aber ohne durchschlagenden Erfolg. Durch die Suche nach Heilung bin ich durch verschiedene spirituelle Bücher und Gespräche zur Erkenntnis gelangt, dass durch Antidepressiva mein Zugang zum Göttlichen gestört ist. Und ich sehnte mich so sehr danach, Gott nahe sein zu dürfen.   


Das Gespräch mit der Biosens sagte mir, dass durch diese Meditation Blockaden gelöst werden und dadurch die Bioenergie mehr und mehr fließen könne. Sie meinte, bei jeder Meditation könne die Schicht, die aus Medikamenten besteht, jedes Mal ein Stückchen mehr durchbrochen werden. Dann könne ich auch mehr „fühlen“. Diese Aussicht bewirkte, dass ich – obwohl ich erst mal kaum etwas spürte – die Meditationssitzungen einige Male wiederholte.  


Ungefähr nach der 6. oder 7. Sitzung spürte ich, wie die Energie durch meine Beine floss. Das war für mich wie ein kleines Wunder.   


Ein nächster Schritt zum Biosens war der Kongress in Dresden 2008. Durch die Möglichkeit, dort das Energiefeld messen zu lassen, konnte ich sehen, wie schwach mein Energiefeld war. Viele Lücken und nur wenig blau war zu sehen. Durch den Vergleich mit den Energiebildern meiner Biosens und unseren Freunden, war ich sehr erschrocken. Aber es entsprach genau meinem körperlichen Empfinden. Ich hatte kaum noch körperliche Energie. Abends war ich um 20:00 Uhr erschöpft, ging ins Bett und konnte doch nicht schlafen.  
Bei den Abenden des Heilens konnte ich wieder den Energiefluss spüren. Ich empfand dies als Gnade Gottes, in meinem Körper etwas zu fühlen.  


Beim Kongress in Dresden – nach ein paar persönlichen Worten mit Viktor – stand für mich der Entschluss fest: Ich mache die Ausbildung zum Biosens.  


Beim 2. Seminar mit Viktor vollzog sich bei mir – nach meiner Meinung – eine Heilung. Vor ungefähr 1 Jahr bin ich in der Küche mal zu Boden gefallen, weil meine ½ Jahre alte Enkelin bei mir war und sie plötzlich fast von der Couch zu Boden gefallen wäre. Ich wollte das verhindern – was mir auch gelang -, aber dabei fiel ich selbst so unglücklich, dass ich danach wochenlang so starke Schmerzen im linken Oberschenkelhals hatte, dass ich hinkte. Ich ging zum Arzt, es wurde geröntgt, man konnte aber nichts feststellen. Der Arzt meinte, es könnten ganz winzige Haarrisse entstanden sein, die die Schmerzen verursachten.  


Es wurde zwar mit der Zeit immer besser, aber ich hatte bei bestimmten Bewegungen immer Schmerzen.  

 
Nach den Behandlungen durch Viktor hatte ich wieder so starke Schmerzen wie damals. Ich dachte mir gleich, jetzt wird es geheilt. Und so ist es auch. Es sind nur noch ganz geringe Schmerzen ab und zu vorhanden. „Danke, Danke.“  


Seit dem vorletzten Seminar – es sind jetzt ca. 8 Wochen – ist es mir – seit 30 Jahren – zum ersten Mal gelungen, etwa ein Fünftel meiner Medikamente zu reduzieren. Das konnte ich bis dato höchstens 2 Wochen überbrücken. Jetzt sind es 8 Wochen. Ich bin sicher, dass es mir mit der Biomeditation gelingt, weiter zu reduzieren.   


Ich danke dafür täglich dem lieben Gott und den Engeln. Und natürlich Viktor und den verschiedenen Biosens, dass ich diese Gnade erfahren durfte.  


Ich wünsche mir, viele Menschen auf diesem Weg begleiten zu dürfen.  

E.S.

 
1. Welcher Beweggrund bestand für mich, den Ausbildungskurs bei Viktor Philippi zu besuchen?  (Erwartungshaltung, Zufriedenheit bzw. Anregungen und Ideen zur weiteren Vertiefung des vermittelten Stoffes, Meinungsbildung)  


Spirituelle Fragen und Heilmethoden der Naturmedizin interessieren mich von Jugend an. Freunde meiner Eltern waren Heilpraktiker. Meine Großeltern therapierten sich selbst mit Gebeten, Heilkräutern, Bombastus- Präparaten, homöopathischen Arzneien, sympathetischen Mitteln, rotem angehauten Flanell, magnetisiertem Wasser und Handauflegen. Nach einem pharmazeutischen Facharbeiterabschluss und zehnjähriger Arbeit im Apothekenwesen, wurde ich nach Studienbewerbung als besonders geeignet zum Medizinstudium immatrikuliert. Aus privaten Gründen sah ich vom Studium der Medizin ab und absolvierte in Dresden und Leipzig die beiden Hochschulstudien Musikwissenschaft und Theaterwissenschaft. In den über vierzig Jahren meiner Berufstätigkeit, die vorrangig auf die Förderung der Musik und Theater in Sachsen ausgerichtet war, verlor ich nie das Interesse an neuen medizinischen Forschungsergebnissen, besonders im Bereich alternativer Heilmethoden. Nach Beendigung meines aktiven Berufslebens habe ich Zeit, mich nun auch intensiver mit der Übertragung von Heilenergie, mit bioenergetischer Meditation und bioenergetischer Massage, zu beschäftigen. So schließt sich am Ende dieser Lebensexistenz der Kreis, führt zurück zu Kindheit und  früher Jugend.  “Ich vermag alles, durch den, der mich stark macht“, so die Worte von Paulus vor knapp zweitausend Jahren. Sie haben nichts von ihrer Gültigkeit verloren.

 
Auf dem II. Theomedizinischen Kongress im Jahr 2008, in Dresden, wurde ich auf den Heiler Viktor Philippi aufmerksam und meldete mich spontan für den  Ausbildungskurs zum Biosens an. Seit Beginn des dritten Jahrtausends, und das spiegelte sich auch auf dem Kongress wider, ist eine erfreuliche Annäherung von Wissenschaft, Religion und Spiritualität zu verzeichnen, die vieles vertieft und in neuem Licht erscheinen lässt.  


Meine Erwartung an den Ausbildungskurs war darauf ausgerichtet, neben den philosophischen Grundlagen der bioenergetischen Meditation, die Praxis der Übertragung von Heilenergie an Klienten zu erlernen. Die psychologische Arbeit mit Klienten sehe ich als integrierten Bestandteil dieser Ausbildung an.  
Die von Viktor Philippi im Rahmen der Seminare gehaltenen Lehrvorträge mit anschließenden Diskussionen über den geistig –philosophischen Sinn und die heilende Wirkung der Übertragung von kosmischer (göttlicher) Energie, die praktische Vorführung der bioenergetischen Meditation und der bioenergetischen Massage an einem Probanden, haben mich beeindruckt. Ich sehe  die Biomeditation als eine viel versprechende Methode für die Aktivierung der Selbstheilungskräfte der Menschen an. Zu gleicher Auffassung kamen auch die Seminarteilnehmer, wie Einzel- und Gruppengespräche belegten.

 
Viktor Philippi ist zu es danken, dass er das alte Wissen von den Urelementen der Natur, auch dank seiner Visionen, mit dem göttlichen Glauben an Jesus Christus verband und dabei die Lehrmethode für die Ausbildung zum Biosens entwickelte. Mehr als tausend Biosens haben ihr Diplom in der Tasche und können aktiv mit ihrem Wissen Heilungsprozesse unterstützen.

 
Den Menschen  kosmische Energie zuführen zu können, ist ein Geschenk Gottes. Der Weg heißt Glauben an Gott und an sich selbst. Wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Tätigkeit des Biosens ist es, eine gute Vertrauensbasis  zu dem Klienten herzustellen.

 
Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und der Selbstregeneration des menschlichen Körpers geht Hand in Hand mit einer geistigen und seelischen Reinigung. Die Übertragung von Bioenergie im Kontext mit der Befreiung von Blockaden (Reinigung der Seele durch Abkehr des Geistes von negativen, bösen Gedanken und Worten) ist für den Heilerfolg von großer Bedeutung. Die regelmäßig durchgeführten bioenergetischen Meditationen unterstützen körperliche und seelische Genesungsprozesse.

 
Ich bin davon  überzeugt, dass die Übungen zur Sensibilisierung der Hände und Finger, die Viktor Philippi lehrt, unverzichtbar für die bioenergetische Meditation sind und kontinuierlich weitergeführt werden sollten. Nichts zu tun ist Stillstand und dieser ist gleichzusetzen mit Rückschritt.  Alle Seminarteilnehmer nahmen sich vor, auch künftig fleißig zu üben. „Ohne Fleiß kein Preis“, sagt ein altes Sprichwort.  


Das Lehrbuch von Viktor Philippi „Der Weg zum Wunder“, die CD  „Melodien der Sterne“ und die drei Heil DVDs sind als ein hervorragendes Ausbildungsmaterial  zu werten. Sie geben dem Biosens Kraft und praktische Anleitung für die Arbeit als  Biosens zu Hause. Das Lehrbuch ist übersichtlich gegliedert, wartet mit nachvollziehbaren Aussagen und anschaulichem Bildmaterial auf. Der Biosens, kann das Gelernte gedanklich und praktisch im Nachhinein vertiefen.

 
2. Haben die theoretischen Ausführungen und Heilbehandlungen von Viktor Philipp, meiner Auffassung nach, die seelische und geistige Entwicklung der Teilnehmer am Ausbildungskurs gefördert?  (Harmonisches Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele, Verständnis für das Wirken karmischer Gesetze) Diese Frage kann ich eindeutig mit Ja beantworten.  


Anhand der Philosophie der goldenen Pyramide von Viktor Philippi begriffen die Seminarteilnehmer schnell, welche menschlichen Verhaltensweisen (Dankbarkeit, Vergeben, Annehmen) direkt mit Körperfunktionen (Immunsystem, Stoffwechsel, Nervensystem) in Zusammenhang stehen. Die  Einheit von Körper, Geist und Seele wurde angesprochen. (Die Pyramide sehe ich als ein Glaubenssymbol an, vgl. Cheopspyramide. Auch Christus soll  sie einmal betreten haben.)

 
Das Geheimnis des Lehrerfolges von Viktor Philippi liegt meines Erachtens vorrangig darin begründet, dass er es versteht, wesentliche Aussagen über Wert und Wirksamkeit der bioenergetischen Meditation auf einfache und einleuchtende Weise zu vermitteln und nutzbar zu machen. Das Große offenbart sich im Einfachen.  
- Bei energetischen Fernsendungen, verspüre ich oft starke Wärme im Körper bzw. im schmerzhaften Körperteil.  Versende ich dagegen Energie, versuche ich viel Liebe und Harmonie mit zu schicken. Ergebnis: Die von mir behandelten Klienten fühlen sich wohl, in der Regel schlafen sie ein.  


Lieber Viktor,  
beigefügt übergebe ich Dir meine kurze Einschätzung über den Ausbildungskurs zum Bioenergetiker Extrasens, den ich von August 2008 bis November 2008, auf Schloss Taubenheim besucht habe.  


Von Herzen danke ich Dir für die reiche Vermittlung Deiner Kenntnisse und Anregungen auf dem Gebiet der bioenergetischen Arbeit. Sie haben mich bereichert und ich hoffe,  sie zum Nutzen vieler Menschen noch  anwenden zu können.  


Und wie arm wäre das Leben, ohne die vier Pfoten. Der schwarz weiß gefleckte Kater Basi, mit einem ausgefransten Ohr, schlich auf seinen Samtpfoten durch Schloss und Park. Mal schnurrend, interessiert an Streicheleinheiten, mal mit der Pfote zuschlagend, typisch Katze. Liebenswert und symbolisch für die Polarität, die unser ganzes Sein,  im Kleinen wie im Großen, durchzieht.   


Lieber Viktor, ich wünsche Dir und Deiner Familie  alles Liebe, Gottes Segen und Schutz. Obwohl Du sehr ausgelastet bist, hoffe ich, wird unser Kontakt bestehen bleiben und es in Engelseminaren ein Wiedersehen geben. Möge sich Dein weiteres Leben im Sinne Deines Glaubens und Deiner Ideale gestalten!   

Mit lieben Grüßen    
F.S.

Zu 1) Beweggründe die mich veranlassten diesen Kurs zu machen.


Mir ist bewusst geworden, dass ich mich nur dann harmonisch in den ganzen Kreislauf der Strahlungen einfüge, wenn ich meine eigenen Fähigkeiten kenne und sie zum Wohle und Nutzen Aller einsetze. Über einen Freund vom Rudolf, Oskar Uch, wurde ich mit der Biomeditation vertraut . Ich erhielt viele Fernbehandlungen, und eine Kontaktsitzung. Die dabei erlebten Spontanheilungen machten mich sehr dankbar. Da reifte in mir der Wunsch die Biomeditation selber zu erlernen und anzuwenden um Wohle Aller.  


Zu 2) Was habe ich vom Kurs erwartet?

Der Wunsch, selber H(h)eiler zu werden und mit der Quelle des Lebens wieder in Kontakt zu kommen, veranlassten mich diesen Kurs zu belegen und eine Energiearbeit kennen zulernen, die mir einen ausreichend guten Schutz bietet, dass ich mich von möglichst vielen Blockaden befreien kann und die Energie in meinen Chakren wieder frei fließt. Mit Erlernen der Biomeditation hoffe ich, mich mit der Zeit von den chronischen Krankheiten die in meinen Körper sind und den Unsicherheiten und Ängsten befreien zu können.  


Zu 3) Was hat mir der Kurs gebracht?
Der Kurs hat alle meine Erwartungen erfüllt und übertroffen. Durch die vielen Behandlungen fühle ich mich von vielen Ängsten befreit, die mir noch nicht mal so richtig bewusst waren. Zum Beispiel die Unsicherheit (Angst) vor einer Gruppe frei zusprechen hat sich auch aufgelöst. Das macht mich sehr glücklich. Danke. Von der Erkrankung – Asthma, die in mir sitzt, hat sich wieder eine Zwiebelschale gelöst. Kieferostitis, die in meinen Oberkiefer sitzt, ist am Ausheilen. Nur im umliegende Gewebe ist noch die Information Kieferostitis gespeichert. Mein behandelnder Zahnarzt, Dr. Volland aus Heilsbronn, ist ganzheitlich orientiert und hat mit  eta-scan bei mir eine gesundheitliche Verbesserung um 60% nachweisen können. Durch die Heilbehandlungen von Viktor und Ines, die täglichen Biomeditationen, die Fingerübungen 1 + 2, das regelmäßige Senden / Empfangen und die Kontaktsitzungen haben sich viele Blockaden gelöst und die Energiekanäle wurden gut gereinigt. Die Energie ist gleich im Fluss, unmittelbar nach Entzünden der Kerze und dem Gebet. Die Wahrnehmungen werden von Mal zu Mal immer mehr und feiner. Bei den Behandlungen sehe ich hin und wieder Farben, Bilder und auch die Blockaden als graue oder schwarze Muster oder Schleier. Meine Sensibilität in den Händen hat enorm zugenommen. Während der Fingerübungen habe ich die entsprechenden Organe oder Körperregion gespürt, wo noch Blockaden sind.   

Zu 4) Erfahrungen mit der Bioenergie und mit Übungspartnern
10.08.2008 Spontanes Senden Am Sonntag waren wir auf dem Wendelstein mittags auf der sonnigen Terrasse gesessen. Wir kamen mit  zwei Frauen ins Gespräch - Mutter und Tochter. Mitten im Gespräch spürte ich wie mein Stirnchakra zu senden begann und die Energie zur älteren Frau zu fließen begann.  Bei der Wanderung um den Wendelstein verspürte ich eine deutliche Verbesserung meiner Bronchien und bekam gut Luft. Mein rechtes Knie war auch gut beweglich und schmerzfrei.   
Am Abend habe ich von Brigitte Bioenergie empfangen und nahm einen Windhauch an der Stirn wahr. Mein Herz war voller Dank für die Hilfen aus dem Licht. Meine Stirn fühlte sich an, als wenn dort Energie kreisen würde.  


12.08.2008 Asthma ade, Knie schmerzfrei (wieder eine Schicht aufgelöst) Während  der Wanderung auf den Heuberg habe ich am Anfang die Fingerübung 1 und 2 gemacht. Die ganze Wegstrecke über waren die Bronchien frei und mein rechtes Knie war schmerzfrei. Die Wegstrecke habe ich in der halben Zeit zurückgelegt, im Vergleich zum Vorjahr 2007. Danke an alle lichten Helfer und in ganz besonderem Maße Dir lieber Viktor, für das Wissen, das Du uns vermittelst und für die Heilbehandlungen. Die Biomeditation plus die Fingerübungen sind für mich so selbstverständlich geworden, wie das tägliche Zähneputzen.  


01.-26.09.2008 Je 8x Senden und Empfangen mit Martin* Als ich das erste Mal mit Martin* im Kurs uns gegenüber sitzend sendete, ist mir das Herz aufgegangen und ich habe über das Herz- und Stirnchakra gesendet. Wenn ich Martin*  gesendet habe, hatte ich keine Reaktionen gespürt, weder am eigenen Körper noch an den Händen. Ich kann mir das nicht erklären. Martin* hat mir aber erzählt ,dass dafür seine gelähmte Seite um so aktiver war. Der Arm und das gelähmte Bein sind wie von alleine in der Luft rumgeschwirrt und haben sich viel bewegt. Er hat uns bei der nächsten Seminareinheit ein Video gezeigt. Sein Sohn hatte ihn während einer Fernbehandlung gefilmt. Sagenhaft, wie da sein Körper in Bewegung war.


30.09.2008-10.10.2008 täglich Senden an Ralf*, dann 2x pro Woche Ralf* hat sich in dieser relativ kurzen Zeit in seiner Persönlichkeit geklärt, dass er frei und ohne zu stocken seine Gedanken frei und fliesend äußern konnte, sich in seinem Glauben gestärkt fühlte und Pläne für ein eigenständiges, selbstverantwortliches Leben schmiedete. Ich bin tief berührt, wie offen und klar er über Gefühle reden kann und sich gut einfühlen kann. Reaktionen und Wahrnehmungen während der Sendung an Ralf* Mein Herzchakra war sehr aktiv, eine Traurigkeit ist in mir aufgestiegen, im Halschakra fühlte ich einen Kloß, hatte sehr warme Füße - besonders der rechte, mit der Zeit hatte sich der Kloß im Hals aufgelöst, Freude und Dankbarkeit erfüllten mein Herz, mein Herzchakra schien wieder zu senden, vor meinen geistigen Auge hatte ich weißes Licht gesehen und eine Klarheit in den Gedanken ist eingezogen. Ralf*  Rückmeldungen reichten von erschöpft, Kälte, müde, zufrieden, Anspannung, Alles ist in Ordnung, bis zuversichtlich. Ralf*  hat mir sehr geholfen, dass mein rechtes Knie immer wieder Heilung erfahren hatte. Nach der Fernbehandlung war es schmerzfrei. Längeres Stehen oder Gehen und langes Sitzen bekam meinen rechten Knie nicht so gut. Die Zeiten, in denen sich mein Knie schmerzfrei anfühlt, werden jetzt länger. Das Knie lehrt mich, Geduld mit mir selber zu haben.


01.11.2008 Kontaktsitzung von Ralf* Die Behandlung von Ralf*  hatte ich sehr intensiv erlebt. Ich hatte viel Wärme empfunden und das Wurzelchakra war sehr aktiv. Als er meine Leber behandelte, sah ich die Blockaden als graue Nebelschwaden, die sich mit der Zeit in ein Orange umwandelten und dann in ein strahlendes Weiß. Als er die Hände auf meine Kniee legte, nahm ich wohltuende Wärme wahr. Der Behandlungserfolg: Mein rechtes Knie ist schmerzfrei. 


G.K.


Lieber Viktor,  


bei einem Kongress vor knapp 3 Jahren habe ich dich kennen gelernt, bei einer Meditation. Mir wurde durch dich ein Teil der Krankheiten, die in mir waren, genommen (Diagnose war CLL und viele andere Symptome). Ich war aber noch voller Angst und hatte wenig Vertrauen. Also habe ich begonnen, Bücher zu lesen über geistig/spirituelle Dinge und was ist Energie, alternatives Heilen usw.

 
Meine Freundin hat dann bei dir das Seminar gemacht und mich behandelt. Dadurch hat sich mein Gesundheitszustand langsam, aber ständig verbessert, die Ängste wurden weniger und das Vertrauen größer. Dann habe ich deinen 1. Kongress besucht und war begeistert von der ganzen Atmosphäre, den Referenten und Behandlungen. Inzwischen waren verschiedene Symptome schon ganz verschwunden, Gott sei Dank.  


Beim 2. Kongress habe ich mich als Proband angemeldet und schon auf dem Weg nach Hause wusste ich, dass ich mich zum Seminar anmelden werde. Ich war sehr froh, dass ich gleich im Juli kommen konnte. Mein Beweggrund war mir selbst und dadurch anderen helfen zu können, aber ich hatte noch Angst vor der Verantwortung, die bei der Behandlung anderer auf mich zukommen würde.  


Nach dem 3. Seminar war diese Angst weg. Was mich bei deinen Seminaren erwartet, wusste ich nicht, aber ich wollte mein Denken und Handeln noch mehr zum Guten verändern und die Zusammenhänge des energetischen Heilens besser verstehen lernen.  
Zu meiner seelischen, spirituellen und menschlichen Entwicklung hat deine Methode mich sehr stark weitergebracht. Ich hatte ja schon einige Bücher gelesen, auch Filme und Berichte über Quantenphysik gesehen und mich mit anderen Heilmethoden beschäftigt. Schon durch deine Kongresse wusste ich, dass deine Methode etwas Besonderes ist, aber seit ich die Seminare besuche, habe ich verstanden, dass die Bio-Energie etwas ist, was uns wirklich mit der Ur-Energie verbindet. Dadurch können wir uns wieder mit dem Ur-Vertrauen verbinden und das erlöst uns von unseren Ängsten. Dieser innere Wachstums- und Befreiungsprozess fühlt sich wunderbar an und ist nicht im Ganzen zu beschreiben. Die Veränderung findet ja nicht nur bei mir statt, sondern auch in meiner ganzen Umgebung. Familie, Freunde und Bekannte, Seminarteilnehmer und Fremde, denen man begegnet und man plötzlich eine Vertrautheit spürt.  


Meine ersten Erfahrungen mit der Methode habe ich noch vor den Behandlungen gesammelt, durch Licht- und Liebesenden zu Menschen auf der Straße. Menschen, die um Geld gebeten haben oder wütend oder negativ waren, habe ich sofort Licht und Liebe gesendet und innerhalb einer Minute veränderte sich ihr Gesicht zu einem Lächeln und sie wurden friedlich. Das hat mich zuerst sehr erstaunt, aber je öfter man es tut, je verständlicher wird es für mich. Auch bei Menschen, die ich eingeladen hatte, die immer über andere Menschen oder Lebensumstände negativ gesprochen haben, habe ich vorher Kerzen angezündet und ihnen Licht und Liebe und inneren Frieden gesendet. Sie haben dann in dieser Zeit nichts Negatives gesagt, auch das hat mich zuerst sehr verblüfft. Jetzt bin ich sehr dankbar dafür. Jeden dieser Menschen bitte ich auch um Vergebung und möchte sie so annehmen lernen wie sie sind. Es wird immer besser gelingen, das spüre ich immer wieder. Schon seit deinen Kongressen kann ich die Energie Gottes in den Händen fühlen. Das hat mir sehr geholfen Vertrauen zu finden. Seitdem du uns behandelst, das dritte Auge geöffnet und die Chakrenachse gerichtet hast, fühle ich noch stärker und erlebe ganz andere Dinge. Nach der ersten Behandlung von dir habe ich sehr stark entgiftet über Stuhl, Urin und Schweiß.  


Bei den ersten Fernsendungen konnten meine Sendepartnerin und ich Dinge aus unseren Wohnungen sehen. Das war ein großes Erlebnis für mich, denn ich hätte vorher nicht geglaubt, dass ich so etwas könnte. Des Weiteren habe ich von meinen Sendepartnern Beschwerdestellen, starke Hitze und große Kälte gefühlt. Bei mir selbst hat sich sehr viel getan. Schon während der anderthalb Jahre Behandlung von meiner Biosens-Freundin Christine habe ich die Blockaden gehen sehen, als farbige Punkte mit einem schwarzen Punkt in der Mitte. Einmal habe ich eine große, ruhig brennende Kerze gesehen, von der ich weiß, sie ist das Licht in mir. Auch habe ich oft die Farbe Lila gesehen, oder auch Gelb und Grün. Einmal habe ich eine Stimme gehört, die mir gesagt hat: „Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand.“ Während der ganzen Behandlungen habe ich immer unterschiedlich starke Schmerzen im rechten Bein gehabt, aber ich wusste auch da, dass es gehende Blockaden waren. Seitdem hat sich vieles in mir verändert. Bei deiner 2. Behandlung mit uns konnte ich wahrnehmen, dass ich kein Leid sehen wollte nach meiner Geburt, mein Leid und das von anderen Menschen und ich bin kurz nach meiner Geburt fast blind geworden. Und ich konnte wahrnehmen, dass ich nach meiner Geburt eine große Angst entwickelte, ich könnte allein gelassen werden. Das hat mein Leben sehr beeinflusst. Jetzt im Kurs, als ich Energie empfangen habe, hatte ich das, was du Rausreißen von Blockaden nennst. Es war ein sehr starker Nervenschmerz, ich habe nicht gewagt mich zu bewegen und habe meinem Bein Licht und Liebe geschickt. Darüber bin ich eingeschlafen und als ich aufgewacht bin, war der Schmerz weg. Er ist seitdem, Gott sei Dank, weg und ich kann mich wieder wunderbar schmerzfrei bewegen. Bei einer Behandlung durch Ines habe ich meine vor 30 Jahren verstorbene Mutter gesehen und konnte mit ihr kommunizieren. Darüber in ich sehr glücklich. Bei den Kontaktsitzungen fühle ich Kälte und Hitze bei anderen und manchmal, wie lange die Hand liegen bleiben soll.

 
Deine Seminare haben mir sehr gut gefallen. Was du den Menschen vermittelst, finde ich eine sehr wichtige und schöne Aufgabe, hilfst du doch allen Menschen besser zu verstehen, dadurch glücklicher zu werden, das Wissen zu vervielfältigen und durch die Bio-Meditation die Nächstenliebe auszuüben. Ines Neumann ist eine sehr gute und liebenswerte Seminarleiterin. Es war auch sehr interessant für mich zu erleben, wie wir SeminarTeilnehmer uns in den Monaten verändert haben und die schönen Verbindungen, die sich ergeben haben, gefallen mir sehr.  


Mein größtes Anliegen ist, mich dafür zu bedanken, dass du mir gezeigt hast, wie ich mir meine Angst nehmen kann. Es ist sehr gut, dass die Seminare über Monate gehen, denn es braucht seine Zeit, die Dinge wahrzunehmen, zu erkennen und zu begreifen. Das Wichtigste, was ich bei dir für mich verstanden habe, ist: „Ich habe immer die Wahl zwischen   ANGST   und   URVERTRAUEN.“ Deine Erklärungen, was Blockaden sind und alles dankbar anzunehmen, haben mir meine größten Ängste genommen. Welch starke Kräfte Vergebung, Dankbarkeit und Annahme sind, merkt man erst, wenn man damit täglich zu arbeiten beginnt und jetzt stellt sich auch langsam die Geduld ein, anzunehmen, dass dies ein lebenslanger (und darüber hinaus dauernder) Prozess ist.  


Mit der Bio-Meditation zu arbeiten, ist eine große Freude für mich, umso mehr, da sich mein körperlicher Zustand in den letzten 2 Jahren so stark verbessert hat und es immer noch tut. Ebenso hat sich meine geistig/spirituelle Entwicklung stark verbessert. Da ich 5 Tagebücher in dieser Zeit gefüllt habe, kann ich die Verbesserung meines gesamten Zustandes sehr gut nachvollziehen und mich dankbar daran erfreuen.

 
Durch die Meditationen mit allen Teilnehmern in einem Raum und die Fernsendungen habe ich erfahren, dass die Energie verstärkt wird, wie wichtig also gemeinsame Meditationen sind. Da möchte ich auch für den Kalender mit den gemeinsamen Meditationen danken, die so schöne Gedanken enthalten.  


Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei dir und Ines  


Danke!  


In jeder Kultur und medizinischen Tradition vor der unseren heilte man, in dem man Energie bewegte (Albert Szent-Györgyi Nobelpreisträger in Medizin)

Lieber Viktor,  


danke, dass du uns den Umgang mit der Energie Gottes wieder vermittelst.  


Ich habe Hoffnung, Vertrauen und Lebensfreude bekommen.  
Von ganzem Herzen danke ich dir für dein Wirken  


G.B.   


Was hat mir der Kurs in spiritueller – und seelischer Hinsicht gegeben?  


In spiritueller Hinsicht hat dieser Kurs bei mir sehr viele kleine aber wichtige Wissenslücken geschlossen und mir sehr dabei geholfen, dass ein Gesamtbild entsteht und ich bestimmte Zusammenhänge und Abläufe besser verstehe. Das war ein sehr wichtiger Schritt, ein Quantensprung für mich. Auch seelisch hat mir dieser Kurs gut getan, schon durch das wunderbare Umfeld mit Schloss und Park in dieser herrlichen Umgebung. Aber auch durch die Liebe und die Herzlichkeit die mir wiederfuhr. All das, aber auch das Kennenlernen sovieler lieber Menschen, hat meine Seele sehr gestärkt und entlastet.  

 
Was habe ich vom Kurs erwartet und bekommen?  
Ich hatte vom dem Kurs erwartet eine für mich neue Art Menschen zu helfen zu erlernen, mich spirituell weiter zu entwickeln und neue Erkenntnisse und Ansichten kennen zu lernen. Doch was ich bekam, ging weit darüber hinaus. Ich spürte in der Gruppe eine Liebe, ein Verständnis und eine Verbundenheit miteinander, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. So etwas war mir in anderen Kursen nie passiert. Ich erkannte auch, dass alle im Kurs ihr Päckchen zu tragen haben und im Leben oft ganz ähnliche Dinge durchstehen mussten. 

   
Schlusswort  
Schon seit Anfang des Seminars empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit gegenüber Viktor, da er mit seiner Methode der bioenergetischen Meditation und dem Rahmen den er dafür geschaffen hat, meinem Leben einen neuen Sinn und eine neue Richtung gab und ich mich immer darauf verlassen kann, dass er mich schützt und für mich da ist wenn ich ihn brauche. Große Dankbarkeit empfinde ich auch gegenüber unserer Seminarleiterin Ines, die es sehr gut verstand, auch kompliziertere Inhalte mit Beispielen einfach und verständlich zu erklären und die uns bei Fragen oder Problemen immer zu Verfügung stand. Auch meiner gesamten Seminargruppe bin ich sehr dankbar, denn viele der Fortschritte, die ich im Seminar erreichen konnte wären ohne die Gruppe unmöglich gewesen, ich fühlte mich von ihnen so angenommen und geborgen wie selten zuvor in meinem Leben.

   
H.H. November 2008